Browse Prior Art Database

Reduktion von Synchronisationsschritten bei der Synchronisation von 3 Geräten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018275D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 277K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Jens Pätzold: AUTHOR [+2]

Abstract

Bei der Synchronisation von Datenbeständen - wie beispielsweise Termine und Adressen - zwischen zwei oder mehr Geräten ist das Problem, daß jeweils nur zwischen zwei Geräten gleichzeitig eine Syn- chronisation stattfinden kann. Um eine Synchronisa- tion mit einem dritten Gerät oder weiteren Geräten durchzuführen, sind wiederum einzelne Synchroni- sationsschritte erforderlich. Daraus ergeben sich eine Vielzahl von Synchronisationsschritten je mehr Ge- räte beteiligt sind, da jedes Gerät mit jedem anderen Gerät abgeglichen werden muß. Bei der Synchronisation von beispielsweise drei Geräten (PC, Mobilfunkgerät, Organizer) sind zum Abgleich der Datenbestände, die auf jedem einzeln geändert werden können, sechs Teilschritte notwen- dig.

This text was extracted from an ASCII text file.
This is the abbreviated version, containing approximately 89% of the total text.

Information / Kommunikation

Reduktion von Synchronisations-schritten bei der Synchronisationvon 3 Geräten

Idee: Jens Pätzold, München;

Dr. Christian Prehofer, München

Bei der Synchronisation von Datenbeständen - wiebeispielsweise� Termine� und� Adressen� -� zwischenzwei oder mehr Geräten ist das Problem, daß jeweilsnur� zwischen� zwei� Geräten� gleichzeitig� eine Syn-chronisation stattfinden kann. Um eine Synchronisa-tion mit einem dritten Gerät oder weiteren Gerätendurchzuführen,� sind� wiederum� einzelne Synchroni-sationsschritte erforderlich. Daraus ergeben sich eineVielzahl von Synchronisationsschritten je mehr Ge-räte beteiligt sind, da jedes Gerät mit jedem anderenGerät abgeglichen werden muß.

Bei der Synchronisation� von� beispielsweise� dreiGeräten (PC, Mobilfunkgerät, Organizer) sind zumAbgleich der Datenbestände, die auf jedem einzelngeändert werden können, sechs Teilschritte notwen-dig.

Die Idee ist nun, gleichzeitig drei oder mehr Gerätezu synchronisieren. Dabei findet zuerst ein Datenab-gleich der� anderen� Geräte� (z.B.� Mobiltelefon� undOrganizer) mit einem Gerät (z.B. PC) statt. Die Än-derungen werden� gewissermaßen� auf� einem� Gerätzentral aufgenommen.� Diese� Änderungen� werdendann von diesem Gerät wiederum an die einzelnenanderen Geräte übertragen. Damit ergeben sich durchdie� Überlappung� der Synchronisationsprozesse nurnoch vier Teilschritte bei der Synchronisation. Es istnicht zwingend notwendig, daß die Synchronisationd...