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Verfahren zur zweidimensionalen Auswahl von n-Best-Kandidaten mittels JogDial-Mechanismus

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018277D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 315K

Publishing Venue

Siemens

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Klaus Lukas: AUTHOR

Abstract

Für die Eingabe von Texten auf Geräten mit einge- schränkten Eingabefeldern sind intelligente Einga- bemethoden erforderlich, um für den Anwender Schnelligkeit und Komfort zu gewährleisten. Dabei besteht sowohl bei der Eingabe über die Nummern- tastatur als auch bei einer Spracheingabe das Prob- lem, daß oft aus einer Anzahl an möglichen nächsten Eingabezeichen, Buchstaben, Wortendungen oder ganzen Wortvorschlägen das jeweils Richtige aus- gewählt werden muß. So ergeben sich in der Regel bei der Spracheingabe mehrere wahrscheinliche Auswahlmöglichkeiten, die in einer sogenannten n- Best-Liste vorliegen. Zur Auswahl der korrekten gewünschten Möglichkeit sind bei einer eindimensi- onalen Auswahlmöglichkeit unter Umständen mehre- re Tastenbetätigungen notwendig.

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Information / Kommunikation

Verfahren zur zweidimensionalenAuswahl von n-Best-Kandidatenmittels JogDial-Mechanismus

Idee: Klaus Lukas, München

Für die Eingabe von Texten auf Geräten mit einge-schränkten  Eingabefeldern  sind  intelligente Einga-bemethoden  erforderlich,  um  für  den  AnwenderSchnelligkeit und Komfort zu gewährleisten. Dabeibesteht sowohl bei der Eingabe über die Nummern-tastatur als auch bei einer Spracheingabe das Prob-lem, daß oft aus einer Anzahl an möglichen nächstenEingabezeichen,  Buchstaben,  Wortendungen  oderganzen  Wortvorschlägen das  jeweils  Richtige  aus-gewählt werden muß. So ergeben sich in der Regelbei der Spracheingabe mehrere wahrscheinlicheAuswahlmöglichkeiten, die in einer sogenannten n-Best-Liste vorliegen.  Zur  Auswahl  der  korrektengewünschten Möglichkeit sind bei einer eindimensi-onalen Auswahlmöglichkeit unter Umständen mehre-re Tastenbetätigungen notwendig.

Bislang erfolgt die Texteingabe mit eingeschränktenTastaturen durch die Mehrfachbelegung einer Taste.Eine Nachschaltung durch intelligente Verfahren wieT9 (Verfahren zur vereinfachten Texteingabe durchautomatische Worterkennung) erlauben eine Reduk-tion des Bedienaufwandes.

Bei  der  Verwendung  von  Mobilfunkgeräten  mitsogenannten  JogDial-Mechanismus,  bei dem einekomfortable Navigation mittels Richtungstastendruckdurch  Menüs  erlaubt  und  Selektionen  durch einenBestätigungstastendruck  ermöglicht  wird, kann derAnwender zweidimensional nach einer Spracheinga-be die jeweils richtige Eingabe auswählen. Ermög-licht wird dies dadurch, daß eine n-Best-Liste zwei-dimensional  nach  der  entsprechenden Wahrschein-lichkeit  sortiert  wird,  woraus  der  Anwender dannmittels JogDial-Eingabe selektieren kann, so daß erimmer jeweils mit einem JogDial-Betätigungsdruckdie wahrscheinlichste  Variante  erreicht.  Auf  dieseWeise kann mit einem weiteren JogDial-Betätigungsdruck die nächstwahrscheinlichste Vari-antengruppe erreicht werden. Damit wird eineschnellere Eingabe von Buchstaben, Nummern undWorten erreicht.

Die  n...