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Mobiltelefon als Programmiergerät

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018279D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 141K

Publishing Venue

Siemens

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Reiner Schobel: AUTHOR [+2]

Abstract

Bei mikroprozessorbasierten Systemen ist es oft nötig, Betriebsparameter zu ändern. Dazu werden spezielle Programmiergeräte verwendet, mit denen die Systeme konfiguriert und abgeglichen werden können.

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Information / Kommunikation

Mobiltelefon als Programmiergerät

Idee: Reiner Schobel, München;

Jürgen Liebler, München

Bei  mikroprozessorbasierten Systemen  ist  es  oftnötig,  Betriebsparameter  zu  ändern.  Dazu werdenspezielle  Programmiergeräte  verwendet, mit denendie  Systeme  konfiguriert  und  abgeglichen werdenkönnen.

Diese Funktion kann von entsprechenden Applikati-onen eines Mobilfunkgerätes übernommen werden.Einerseits  ist  es  möglich, das Mobilfunkgerät alsaktives  Programmiergerät  zu  nutzen,  indem  eineProgrammierapplikation wie beispielsweise ein JavaApplet im Mobiltelefon läuft. Andererseits kann dieProgrammierfunktionalität  schon  im  Mikroprozes-sorsystem enthalten sein.  Damit  kann  das  Mobil-funkgerät  als  Anzeige-  und  Eingabegerät  genutztwerden,  dadurch  daß  z.B. über Sim ApplicationToolkit (SAT) nur das Display des Mobilfunkgeräteszur Ausgabe und die Tastatur des Mobilfunkgeräteszur  Eingabe  genutzt  werden,  womit  die  Erstellungeiner speziellen  Applikation  für  Mobilfunkgeräteentfällt.

Die Verbindung zwischen dem Mobilfunkgerät unddem  Mikroprozessorsystem  kann  über die Schnitt-stellen des Mobilfunkgerätes  erfolgen.  Dabei  istsowohl  eine  Verbindung  über  eine  serielle  Draht-schnittstelle als auch eine drahtlose Verbindung überInfrarot oder über Funk wie Bluetooth denkbar.

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