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Automatische Überwachung und Wiedereinbindung von Konferenzeinheiten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018281D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 180K

Publishing Venue

Siemens

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Annett Seefeldt: AUTHOR

Abstract

Konferenzdienste mit zentralen Dienstlogiken, haben systembedingt das Problem, dass der Ausfall einer Konferenzeinheit von der Dienstlogik verarbeitet, und die Wiedereinbindung in die Konferenz angesto- ßen werden muss. Es gilt also einerseits, den Ausfall einer Konferenzeinheit zu detektieren und diese Information nachfolgend der Logik zur Verfügung zu stellen. Bei Erkennen einer ausgefallenen oder zum Beispiel wegen Netzlast temporär nicht erreichbarer Konfe- renzbaugruppe wird diese Baugruppe für eine gewis- se Zeit gesperrt. Während dieser Sperrzeit wird die Konferenzbaugruppe in einem separaten Pool für temporär gesperrte Konferenzbaugruppen gehalten. Die Problemerkennung erfolgt anhand der Auswer- tung entsprechend signalisierter, standardisierter Fehlercodes seitens der Konferenzdienstlogik. Um gleichzeitig die Dienstnutzung zu ermöglichen, ist nutzerfreundlich automatisch eine alternative Bau- gruppe belegbar.

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Information / Kommunikation

Automatische Überwachung undWiedereinbindung von Konferenz-einheiten

Idee: Annett Seefeldt, Berlin

Konferenzdienste mit zentralen Dienstlogiken, habensystembedingt das Problem, dass der Ausfall einerKonferenzeinheit� von� der� Dienstlogik� verarbeitet,und die Wiedereinbindung in die Konferenz angesto-ßen werden muss. Es gilt also einerseits, den Ausfalleiner� Konferenzeinheit� zu� detektieren� und dieseInformation nachfolgend der Logik zur Verfügung zustellen.

Bei Erkennen einer ausgefallenen oder zum Beispielwegen Netzlast temporär nicht erreichbarer Konfe-renzbaugruppe wird diese Baugruppe für eine gewis-se Zeit gesperrt. Während dieser Sperrzeit wird dieKonferenzbaugruppe� in� einem� separaten� Pool fürtemporär gesperrte� Konferenzbaugruppen� gehalten.Die Problemerkennung erfolgt anhand der Auswer-tung entsprechend signalisierter, standardisierterFehlercodes� seitens� der Konferenzdienstlogik. Umgleichzeitig� die� Dienstnutzung zu� ermöglichen,� istnutzerfreundlich� automatisch� eine� alternative Bau-gruppe belegbar.

Nach� Ablauf� der� Sperrzeit� wird� durch� die� Konfe-renzdienstlogik der Verbindungszustand der jeweili-gen Konferenzbaugruppe durch Aufbau einer Stich-verbindung geprüft. Kann eine Verbindung zur Kon-ferenzbaugruppe� erreicht� werden,� wird� diese auto-matisch, ohne notwendigen Betreibereingriff, wiederdem� Konferenzdienst� zur� Benutzung� freigegeben.Andernfalls wird die zeitliche Sperrung verlängert.Ist tatsächlich...