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UKW Empfang mit GSM Empfangsteil

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018289D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 146K

Publishing Venue

Siemens

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Frank Lilie: AUTHOR [+2]

Abstract

In nächster Zeit werden in Mobiltelefone immer mehr Anwendungen integriert, die das Gerät attrakti- ver machen. Eine dieser Anwendungen ist beispiels- weise ein UKW-Rundfunkempfänger, sodass das Handy auch als kleines tragbares Radiogerät ver- wendet werden kann. Bei bisherigen Realisierungen wurde ein separates Radiomodul zusätzlich zum Mobilfunkempfänger in das Gehäuse des Handys integriert, was platz und kostenintensiv ist. Bei der hier vorgestellten Erfindung wird das kom- plette Empfangsteil des Mobilfunkgerätes unverän- dert für den Empfang der Radiosignale mitbenutzt.

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Information / Kommunikation

UKW Empfang mit GSM Emp-fangsteil

Idee: Frank Lilie, München;

Volker Wannenmacher, München

In� nächster� Zeit� werden� in� Mobiltelefone immermehr Anwendungen integriert, die das Gerät attrakti-ver machen. Eine dieser Anwendungen ist beispiels-weise ein� UKW-Rundfunkempfänger,� sodass� dasHandy� auch� als� kleines tragbares Radiogerät ver-wendet werden kann. Bei bisherigen Realisierungenwurde ein separates� Radiomodul� zusätzlich� zumMobilfunkempfänger in das� Gehäuse� des� Handysintegriert, was platz und kostenintensiv ist.

Bei der hier vorgestellten Erfindung wird das kom-plette� Empfangsteil� des� Mobilfunkgerätes� unverän-dert für den Empfang der Radiosignale mitbenutzt.

Als Beispiel sei der Empfang von UKW-Rundfunksignalen� im� Bereich� von 100 MHz miteinem� Empfänger� für� GSM-Mobilfunksignale� um900 MHz genannt. Das genaue GSM Empfangsbandliegt zwischen 935 und 960 MHz, die Kanalbreitebeträgt hier 200 kHz. Die FM-Rundfunksignale um100 MHz weisen eine Bandbreite von 100 kHz auf,d.h. sie werden vollständig durch den GSM-Empfangspfad hindurchgelassen. Im Figur 1 ist dasKonzept� dargestellt.� Das� Rundfunksignal� wird vordem GSM-Empfänger in das Empfangsband diesesEmpfängers gemischt und in geeigneter Form einge-koppelt. Da es sich bei GSM um frequenzmodulierteSignale mit einer Bandbreite von 200 kHz handelt,kann der komplette Empfangszweig verwendet wer-den. Die Demodulation erfolgt im digitalen Signal-

prozessor, hier wird nun bei Rundfunkempfang eindigitales� Kanalfilter� sowie� ein Demodulationsalgo-rithmus eingesetzt.

Die� Einkopplung� des� Radiosignals� kann� auf� ver-schiedene Weise erfolgen, so z. B. mit einem Richt-koppler,� induktiv, kapazitiv oder� in� einer� anderengeeigneten Form. Die Einkopplung kann an unter-sc...