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Aktives Eyetracking mit Feedback als Fälschungsabwehr/ Lebenderkennung für biometrische Systeme

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018292D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 183K

Publishing Venue

Siemens

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Gerd Hribernig: AUTHOR

Abstract

Die Identifikation von Personen durch biometrische Erkennungsmechanismen (z.B. Fingerabdruck) kann derzeit durch Fälschungen (Kunstfinger, Foto, Vi- deosequenz) fehlerhaft sein. Deshalb wird zur Unterstützung bekannter biometri- scher Erkennungssysteme und zur Erkennung von Fälschungen ein Erkennungssystem vorgeschlagen, das auf individuellen Augenbewegungen beruht. Die zu erkennende Person wird aufgefordert einen Punkt auf einem Bildschirm oder Display zu verfolgen. Wird eine 3x3-Matrix auf dem Bildschirm verwen- det, so können die einzelnen Felder zufällig nachein- ander aufgeblendet werden, so dass die Person ihre Augen auf den jeweiligen Bildschirmteil richtet. Mit einer (einfachen) Kamera (z.B. Webcam) und einer entsprechenden Auswertungssoftware wird die Au- genbewegung verfolgt und ausgewertet. Die Soft- ware prüft anhand von bekannten Daten, ob die zu- vor durchgeführte biometrische Identifikation und die Bewegung der Augen zusammenpassen, d.h. ob sie derselben Person zuzuordnen sind. Dadurch kön- nen (einfache) biometrische Systeme (z.B. Prüfung des Fingerabdruckes) erweitert und in ihrer Sicher- heit erhöht werden. Fälschungen werden nahezu unmöglich gemacht.

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Information / Kommunikation

Aktives Eyetracking mit Feedbackals Fälschungsabwehr/ Lebender-kennung für biometrische Systeme

Idee: Gerd Hribernig, A-Graz

Die Identifikation von Personen durch biometrischeErkennungsmechanismen (z.B. Fingerabdruck) kannderzeit durch� Fälschungen� (Kunstfinger,� Foto,� Vi-deosequenz) fehlerhaft sein.

Deshalb wird zur Unterstützung bekannter biometri-scher Erkennungssysteme und� zur� Erkennung� vonFälschungen� ein� Erkennungssystem� vorgeschlagen,das auf individuellen Augenbewegungen beruht. Diezu erkennende Person wird aufgefordert einen Punktauf� einem� Bildschirm� oder� Display zu verfolgen.Wird eine 3x3-Matrix auf dem Bildschirm verwen-det, so können die einzelnen Felder zufällig nachein-ander aufgeblendet werden, so dass die Person ihreAugen auf den jeweiligen Bildschirmteil richtet. Miteiner (einfachen) Kamera (z.B. Webcam) und einerentsprechenden Auswertungssoftware wird die Au-genbewegung� verfolgt� und� ausgewertet. Die Soft-ware prüft anhand von bekannten Daten, ob die zu-vor� durchgeführte� biometrische� Identifikation� unddie Bewegung der Augen zusammenpassen, d.h. obsie derselben Person zuzuordnen sind. Dadurch kön-nen (einfache) biometrische Systeme (z.B. Prüfungdes Fingerabdruckes) erweitert und in ihrer Sicher-heit� erhöht� werden.� Fälschungen� werden� nahezuunmöglich gemacht.

Siemens� Technik Report� � � � � Jahrgang 5� Nr.16� � � � � April 2002