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Verfahren zum automatischen Aktivieren einer unbedingten Rufumleitung in einem heimatnetzfremden Mobilfunknetz (meist Ausland) beim Ausschalten des Mobiltelefons zum Zwecke der Gebührenvermeidung durch eine bedingte Rufumleitung (Roaming-Kosten)

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018297D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 279K

Publishing Venue

Siemens

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Jörg van der Linde: AUTHOR

Abstract

Bei Mobilfunkteilnehmern stellt sich das Problem beim Überschreiten von Landesgrenzen, daß bei Gesprächen von und zum Heimatnetzbetreiber ein anderer Netzbetreiber dazwischen geschaltet ist. In der Regel muß der sich außerhalb seines Heimat- netzbetreibers befindliche Mobilfunkteilnehmer sämtliche Kosten (sog. Roaming-Gebühren) ab Ü- berschreiten dieser Grenze übernehmen, ganz gleich ob er eingehende Anrufe entgegennimmt oder Ge- spräche führt oder aber bei Nichterreichbarkeit eine Umleitung auf seine Mailbox stattfindet (siehe Abb. 1). Denn da erst der letzte Netzbetreiber des Netzes, in das das Mobilfunkgerät eingebucht ist, in diesem Fall der ausländische, feststellt, daß der gewünschte Teilnehmer nicht erreichbar ist, wird eine bedingte Rufumleitung, die normalerweise eingeschaltet ist, eingeleitet.

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Information / Kommunikation

Verfahren zum automatischen Ak-tivieren einer unbedingten Rufum-leitung in einem heimatnetzfrem-den Mobilfunknetz (meist Ausland)beim Ausschalten des Mobiltelefonszum Zwecke der Gebührenvermei-dung durch eine bedingte Rufum-leitung (Roaming-Kosten)

Idee: Jörg van der Linde, Bocholt

Bei Mobilfunkteilnehmern stellt  sich  das  Problembeim Überschreiten von  Landesgrenzen,  daß  beiGesprächen  von  und  zum  Heimatnetzbetreiber einanderer Netzbetreiber dazwischen geschaltet ist. Inder  Regel  muß  der  sich  außerhalb  seines Heimat-netzbetreibers befindliche Mobilfunkteilnehmersämtliche  Kosten  (sog.  Roaming-Gebühren)  ab  Ü-berschreiten dieser Grenze übernehmen, ganz gleichob er eingehende Anrufe entgegennimmt oder Ge-spräche führt oder aber bei Nichterreichbarkeit eineUmleitung auf seine Mailbox stattfindet (siehe Abb.1). Denn da erst der letzte Netzbetreiber des Netzes,in das das Mobilfunkgerät eingebucht ist, in diesemFall der ausländische, feststellt, daß der gewünschteTeilnehmer nicht erreichbar ist, wird eine bedingteRufumleitung,  die  normalerweise eingeschaltet ist,eingeleitet.

Bislang wird keine automatisierte Lösung angeboten.Der betreffende Mobilfunkteilnehmer muß manuelleine unbedingte Rufumleitung aktivieren bzw. deak-tivieren. Da diese Funktion von dem durchschnittli-chen Benutzer aufgrund des Umfangs und der Viel-zahl  der  Funktionen  eines  Mobilfunkgerätes  nichtgefunden  und  damit  genutzt  wird,  greift®..