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Softwareverteilung mittels aktiver Knowledge Base

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018304D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 144K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Helmut Eckert: AUTHOR

Abstract

Aufgrund der rasanten Entwicklung im Kommunika- tionsbereich und der damit verbundenen zunehmen- den Komplexität der Endgeräte wird es immer schwerer fehlerfreie Software zu produzieren, was die Bereitstellung von verbesserten oder neuen Ver- sionen der Software notwendig macht. Bisher ist ein Austausch der Software entweder mit dem Tausch des Endgerätes oder der Speicherbausteine verbun- den oder die Software ist von einem Fachmann auf das Gerät zu laden. Der Fachmann muss dabei selb- ständig entscheiden, mit welcher Software das je- weilige Endgerät auszustatten ist. Diese Entschei- dung ist durch die Vielzahl an unterschiedlichen Gerätetypen und Softwareversionen zeitaufwendig und fehleranfällig.

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Information / Kommunikation

Softwareverteilung mittels aktiverKnowledge Base

Idee: Helmut Eckert, München

Aufgrund der rasanten Entwicklung im Kommunika-tionsbereich und der damit verbundenen zunehmen-den  Komplexität  der  Endgeräte   wird  es  immerschwerer  fehlerfreie  Software  zu produzieren, wasdie Bereitstellung von verbesserten oder neuen Ver-sionen der Software notwendig macht. Bisher ist einAustausch der Software entweder mit dem Tauschdes Endgerätes oder der Speicherbausteine verbun-den oder die Software ist von einem Fachmann aufdas Gerät zu laden. Der Fachmann muss dabei selb-ständig  entscheiden,  mit  welcher  Software das je-weilige  Endgerät  auszustatten  ist.  Diese  Entschei-dung ist durch  die  Vielzahl  an  unterschiedlichenGerätetypen  und  Softwareversionen  zeitaufwendigund fehleranfällig.

Deshalb wird vorgeschlagen, einen zentralen Serverbereitzustellen, der von jedem Endgerät erreichbar istund für  alle  möglichen  Endgeräte  die  geeignetenSoftwareversionen  bereitstellt.  Diese Ansammlungder Softwareversionen (Knowledge Base) ist einma-lig  von  einem  Systemspezialisten  anzulegen  undmuss dann nur mit den neuesten Versionen der Soft-ware  versorgt  werden.  Durch  die Implementierungvon “Künstlicher Intelligenz” lernt der Server, wel-che Software für welche Art von Endgeräten geeig-net ist. Da sich alle Endgeräte bei der Erstinstallationoder beim ersten Softwareaustausch am Server an-melden müssen, wird ein weltweites Pr...