Browse Prior Art Database

Verbesserung der Systemperformance eines Multi Carrier CDMA / Code Division Multiplex OFDMA Systems durch den Einsatz von nichtlinearer Signalverarbeitung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018305D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 198K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Ralf Kern: AUTHOR

Abstract

In Kommunikationssystemen, die auf „Multi Carrier Code Division Multiple Access (Multi Carrier CDMA)“ bzw. „Code Division Multiplex Orthogonal Frequency Multiple Access (Code Division Multip- lex OFDMA)“ beruhen, wird jedes Datenbit durch Spreizcodes auf mehrere Chips verteilt. Diese Chips werden dann auf verschiedene Unterträger aufmodu- liert. Wenn mehrere Codes parallel benutzt werden, muß sich die Modulationswertigkeit der Unterträger erhöhen, was zu einer erhöhten Anforderung an das Signal-Rausch-Verhältnis auf der Empfängerseite führt.

This text was extracted from an ASCII text file.
This is the abbreviated version, containing approximately 90% of the total text.

Information / Kommunikation

Verbesserung der Systemperfor-mance eines Multi Carrier CDMA /Code Division Multiplex OFDMASystems durch den Einsatz vonnichtlinearer Signalverarbeitung

Idee: Ralf Kern, Bocholt

In Kommunikationssystemen, die auf „Multi CarrierCode Division Multiple Access (Multi CarrierCDMA)“ bzw. „Code Division Multiplex OrthogonalFrequency Multiple Access (Code Division Multip-lex OFDMA)“ beruhen, wird jedes Datenbit durchSpreizcodes auf mehrere Chips verteilt. Diese Chipswerden dann auf verschiedene Unterträger aufmodu-liert. Wenn mehrere Codes parallel benutzt werden,muß sich die Modulationswertigkeit der Unterträgererhöhen, was zu einer erhöhten Anforderung an dasSignal-Rausch-Verhältnis auf der Empfängerseiteführt.

Es wird der Einsatz von nichtlinearen Signalverar-beitungsblöcken und die Nutzung von Go-CDMA-Codes vorgeschlagen. Diese Codes haben die Eigen-schaft,  dass  bei  einer  (bezüglich  der Amplitudenichtlinearen)  Begrenzung  der  additiv  überlagertenund Go-CDMA-codierten Symbole durch dieSignumfunktion,  die  Orthogonalität der  Codes  nurteilweise verloren geht. Dadurch wird die Modulati-onswertigkeit nicht bzw. nicht in dem Maße, wie esbisher nötig ist, erhöht.

Abbildung 1 zeigt die bisherige Implementierung dersendeseitigen Signalverarbeitung. In Abbildung 2 istdargestellt, wie der Einsatz der Signum-Funktion dieWortbreite begrenzt und dadurch bei n Codes statteiner n-QAM  (Quadratur  Amplituden  Modulation)pro Subträger...