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Fernabfrage des Anrufbeantworters ohne Eingabe eines Geheimcodes

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018334D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 145K

Publishing Venue

Siemens

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Stefano Klinke: AUTHOR

Abstract

Auf Anrufbeantworter aufgesprochene Nachrichten und Mitteilungen können mittels einer Fernabfrage abgehört. Aus Sicherheitsgründen kann diese Fernab- frage über ein externes Telefon nur nach Eingabe eines Geheimcodes erfolgen. Die Idee besteht darin, bei der Fernabfrage des An- rufbeantworters die übertragene Telefonnummer des anrufenden Telefons als Geheimnummer zu nutzen.

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Information / Kommunikation

Fernabfrage des Anrufbeantwor-ters ohne Eingabe eines Geheimco-des

Idee: Stefano Klinke, Bocholt

Auf� Anrufbeantworter� aufgesprochene Nachrichtenund Mitteilungen können mittels einer Fernabfrageabgehört. Aus Sicherheitsgründen kann diese Fernab-frage über� ein� externes� Telefon� nur� nach� Eingabeeines Geheimcodes erfolgen.

Die Idee besteht darin, bei der Fernabfrage des An-rufbeantworters die übertragene Telefonnummer desanrufenden Telefons als Geheimnummer zu nutzen.

Dabei gibt der Anwender eine oder mehrere Telefon-nummern in das Anrufbeantwortergerät ein, die zurIdentifikation� des� Anrufers� dienen� sollen.� DieseNummern werden durch den Anrufbeantworter ge-speichert. Wird nun die Fernabfrage aktiviert, dannwird die durch das Telefonsystem übertragene Tele-fonnummer des anrufenden Telefons gelesen und mitden� gespeicherten� Nummern� verglichen. Bei einerÜbereinstimmung� können� nun� die� entsprechendenNachrichten abgehört und gegebenenfalls bearbeitetwerden.

Damit muß sich der Anwender nicht noch eine weite-re Geheimnummer merken.

Sollte eine Abfrage von einem nicht gespeichertenTelefonanschluß erfolgen, dann kann das bestehendeVerfahren� mit� dem� neuen� Verfahren� kombiniertwerden.

Siemens� Technik Report� � � � � Jahrgang 5� Nr.16� � � � � April 2002