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Verfahren und Vorrichtung zum Erkennen der Drehrichtung einer Brennkraftmaschine

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018342D
Original Publication Date: 2002-Apr-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 172K

Publishing Venue

Siemens

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Dr. Hong Zhang: AUTHOR [+2]

Abstract

Der Stand der Technik zum Rückdrehen einer Brennkraftmaschine wird in den Druckschriften DE 197 35 722 A1 und WO 90/03508 dargestellt. Hier- bei wird im wesentlichen die Relativbewegung zwei- er sich drehender Bauteile ausgenutzt, wobei die Unterschiede im Vorwärtsdrehen und Rückwärtsdre- hen zwischen zwei festen Ereignissen ausgenützt werden. Die WO 90/03508 zielt hierbei vor allen Dingen auf Dieselmotoren ab, wobei zur Erkennung neben den Impulsen die von der Kurbelwelle gene- riert werden die Einspritzimpulse der Dieselein- spritzpumpe ausgewertet und als spezifische Ereig- nisse herangezogen werden. Die Druckschrift DE 197 35 722 A1 wertet die Ereignisse der Kurbelwel- lenimpulse und der Nockenwellenflanke aus. Hierbei wird die genaue Position, bzw. ein Positionsbereich der Nockenwellenflanke ausgewertet und überprüft, ob dieser Bereich mit einem im Steuergerät abgeleg- ten Bereich übereinstimmt.

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Verkehr

Verfahren und Vorrichtung zumErkennen der Drehrichtung einerBrennkraftmaschine

Idee: Dr. Hong Zhang, Regensburg;

Harry Schüle, Regensburg

Der Stand der Technik zum Rückdrehen einerBrennkraftmaschine wird in den Druckschriften DE197 35 722 A1 und WO 90/03508 dargestellt. Hier-bei wird im wesentlichen die Relativbewegung zwei-er  sich  drehender  Bauteile ausgenutzt, wobei dieUnterschiede im Vorwärtsdrehen und Rückwärtsdre-hen  zwischen  zwei festen  Ereignissen  ausgenütztwerden.  Die  WO  90/03508  zielt  hierbei  vor allenDingen auf Dieselmotoren ab, wobei zur Erkennungneben den Impulsen die von der Kurbelwelle gene-riert  werden  die  Einspritzimpulse  der Dieselein-spritzpumpe ausgewertet und als spezifische Ereig-nisse  herangezogen  werden.  Die Druckschrift DE197 35 722 A1 wertet die Ereignisse der Kurbelwel-lenimpulse und der Nockenwellenflanke aus. Hierbeiwird die genaue Position, bzw. ein Positionsbereichder Nockenwellenflanke ausgewertet und überprüft,ob dieser Bereich mit einem im Steuergerät abgeleg-ten Bereich übereinstimmt.

Die Idee besteht (im Gegensatz zu den in den o.a.Druckschriften angegebenen Verfahren) darin, dassnicht eine diskrete Position oder ein Bereich sonderneine Zahnschwelle abgefragt wird. Des weiteren wirdnicht  nur  eine Nockenwellenflanke sondern beideNockenwellenflanken  ausgewertet.  Außerdem wirdnicht  nach  der  Art  der Nockenwellenflanke unter-schieden, wie z.B. von high nach low oder von lownach high, sondern nur das Ereignis, dass eine No-ckenwellenflanke vorhanden ist. Dieses Verfahren istnutzbar, wenn  die  Kurbelwellenlücke  nicht  genauzwischen zwei Nockenwellenflanken liegt.

Die Strategie im einzelnen:

1.     An der Lücke wird ein Zahnzähler gestartet, derdie Anzahl der Zähne bis zum Erreichen einerNockenwellenflanke,  z.B.  Z2...