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Kabinenfenster als Projektionsfläche für Inroom-MRC

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018373D
Original Publication Date: 2002-Jun-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 144K

Publishing Venue

Siemens

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Klaus Porzelt: AUTHOR

Abstract

Bislang ist es für einen Anwender nicht möglich, auch innerhalb der HF-dichten (Hochfrequenz-) Meßkabine das auf der Magnetresonanzkonsole (MRC - Magnetic Resonance Console) dargestellte Bild sehen zu können, da das Bild lediglich auf der In-Room-MRC (IRMRC) abgebildet wird. Dabei ist die IRMCR ein LCD-Monitor, der in ein HF-dichtes Gehäuse eingebaut wird, um die HF-Kabine von den Störungen freizuhalten, die ein Monitor zwangsläufig erzeugt. Die Idee ist nun, das Kabinenfenster als Projektions- fläche zur Lösung des Problems zu nutzen. Dabei wird das Videosignal für die MRC parallel einem Beamer zugeführt, nachdem eine elektronische Spie- gelung durchgeführt wurde, damit das Bild in der Kabine seitenrichtig dargestellt wird. Der Beamer projiziert das Bild von außen auf das ohnehin vor- handene Fenster der HF-Kabine. Da auch diese HF- dicht sein muß, befindet sich in diesem ein doppeltes Schirmgitter.

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Gesundheit

Kabinenfenster als Projektionsflä-che für Inroom-MRC

Idee: Klaus Porzelt, Erlangen

Bislang ist es� für� einen� Anwender� nicht� möglich,auch innerhalb der HF-dichten (Hochfrequenz-)Meßkabine das auf der Magnetresonanzkonsole(MRC - Magnetic Resonance Console) dargestellteBild sehen zu können, da das Bild lediglich auf derIn-Room-MRC (IRMRC) abgebildet wird. Dabei istdie IRMCR ein LCD-Monitor, der in ein HF-dichtesGehäuse eingebaut wird, um die HF-Kabine von denStörungen freizuhalten, die ein Monitor zwangsläufigerzeugt.

Die Idee ist nun, das Kabinenfenster als Projektions-fläche� zur� Lösung� des� Problems� zu� nutzen. Dabeiwird� das� Videosignal� für� die MRC parallel einemBeamer zugeführt, nachdem eine elektronische Spie-gelung� durchgeführt � wurde,� damit� das� Bild in derKabine� seitenrichtig� dargestellt� wird.� Der Beamerprojiziert das Bild von außen auf das ohnehin vor-handene Fenster der HF-Kabine. Da auch diese HF-dicht sein muß, befindet sich in diesem ein doppeltesSchirmgitter.

Derzeit ist ein solches Schirmgitter geschwärzt, umdie Durchsichtigkeit möglichst wenig durch störendeReflexe� zu� stören.� Dieses� Schirmgitter wird nunderart gestaltet, dass ein von außen darauf projizier-tes Licht für einen von innen erkennbaren Bildein-druck optimal gestreut wird. Das Gitter kann auchderart gestaltet werden, dass sowohl eine guteDurchsichtigkeit von außen als auch eine gute Eig-nung als Projektionsfläche ermöglicht wird, bei einerProjektion des Bildes von außen und einer Betrach-tung von innen. Dazu trägt eine entsprechende Ober-flächenbehandlung des Schirmgittermaterials bei.

Eine Variante besteht aus einem schwarzen, reflex-armen äußeren Gitter und...