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Durchgängiges Identsystem für Produktionssteuerungen in unterschiedlichen Produktionsphasen mit Berücksichtigung der unterschiedlichen Produktionsumgebungen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018380D
Original Publication Date: 2002-Jun-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 144K

Publishing Venue

Siemens

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Oswald Müller: AUTHOR [+2]

Abstract

In Produktionsprozessen ist es wichtig, die Produkti- onsteile in jeder Phase der Produktion zu identifizie- ren. Aufgrund unterschiedlicher Umgebungsbedin- gungen (z.B. hohe Temperaturen bei Lackierungen, Zimmertemperatur bei der Endmontage) müssen bisher verschiedene Identsysteme eingesetzt werden. Dabei müssen die Daten beim Übergang des betref- fenden Teiles in den nächsten Produktionsbereich in das neue System übernommen werden. Es wird vorgeschlagen, ein Identsystem zu nutzen, das auf der Basis von Nanoteilchen arbeitet. Am Anfang der Produktion wird auf jedem Teil eine Kennung bzw. ein Code mit Nanoteilchen aufge- bracht (z.B. auf der Karosse eines Autos). Diese Kennung ist resistent gegenüber Umwelt- bzw. Pro- duktionsumgebungseinflüssen (Temperatur, Feuchte, Schockkräfte, usw.). Da die Identifizierungsmerk- male nicht wie bisher auf Datenträgern gespeichert werden, kann auch der Verlust der Identifizierungs- möglichkeit bei Verlust oder Zerstörung von Daten- trägern ausgeschlossen werden.

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Industrie

Durchgängiges Identsystem fürProduktionssteuerungen in unter-schiedlichen Produktionsphasenmit Berücksichtigung der unter-schiedlichen Produktionsumgebun-gen

Idee: Oswald Müller, Frankfurt;

Norbert Lange, Frankfurt

In Produktionsprozessen ist es wichtig, die Produkti-onsteile in jeder Phase der Produktion zu identifizie-ren.� Aufgrund� unterschiedlicher Umgebungsbedin-gungen (z.B. hohe Temperaturen bei Lackierungen,Zimmertemperatur bei der Endmontage) müssenbisher verschiedene Identsysteme eingesetzt werden.Dabei müssen die Daten beim Übergang des betref-fenden Teiles in den nächsten Produktionsbereich indas neue System übernommen werden.

Es wird vorgeschlagen, ein Identsystem zu nutzen,das� auf� der� Basis� von� Nanoteilchen� arbeitet. AmAnfang der Produktion wird� auf� jedem� Teil� eineKennung� bzw.� ein� Code� mit� Nanoteilchen aufge-bracht� (z.B.� auf� der� Karosse� eines Autos). DieseKennung ist resistent gegenüber Umwelt- bzw. Pro-duktionsumgebungseinflüssen (Temperatur, Feuchte,Schockkräfte,� usw.).� Da� die� Identifizierungsmerk-male nicht wie bisher auf Datenträgern gespeichertwerden, kann auch der Verlust der Identifizierungs-möglichkeit bei Verlust oder Zerstörung von Daten-trägern ausgeschlossen werden.

Das Aufbringen der Kennung mit Nanoteilchen kannin� Form� eines� Strichcodes,� als� Text,� als� Bild� o.ä.erfolgen.� Zum� Lesen� dieser Markierungen könnenstandardisierte,� handelsübliche� Scanner� verwendetwerden. Bei geeigneter Licht...