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Magentische Sperr-und Freigabevorrichtung für aufklappbare mobile elektronische Geräte

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018415D
Original Publication Date: 2002-Jun-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 440K

Publishing Venue

Siemens

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Falk Mletzko: AUTHOR

Abstract

Häufig weisen mobile Telekommunikationsendgeräte (Handys) zwei separate Gehäusehälften auf, die mittels eines Scharniers klappbar miteinander ver- bunden sind. Die eine der beiden Hälften nimmt üblicherweise die Tastatur auf und dient vorrangig zur Zeicheneingabe und Bedienung, wohingegen die andere Hälfte überwiegend vom Display eingenom- men wird. Während des Transports bzw. im Ruhezu- stand sind beide Gehäuseteile zum Schutz und platz- sparend gegeneinander geklappt. Zur Benutzung müssen sie ggf. auseinandergeklappt werden, was sich bei einer angestrebten Ein-Hand-Bedienung mit den derzeitigen Lösungen nicht immer einfach ges- taltet. Üblicherweise muss mit einer Hand eines der beiden Gehäuseteile (,,Stator“) festgehalten werden, und mit der anderen Hand wird die zweite Gehäusehälfte („Rotor“) gegen einen erhöhten Reibwiderstand des Scharniers geöffnet.

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Information / Kommunikation

Magentische Sperr- und Freigabe-vorrichtung für aufklappbare mo-bile elektronische Geräte

Idee: Falk Mletzko, München

Häufig weisen mobile Telekommunikationsendgeräte(Handys)� zwei� separate Gehäusehälften� auf, diemittels eines� Scharniers� klappbar� miteinander� ver-bunden sind.� Die� eine� der� beiden� Hälften� nimmtüblicherweise die Tastatur auf und dient vorrangigzur Zeicheneingabe und Bedienung, wohingegen dieandere Hälfte überwiegend vom Display eingenom-men wird. Während des Transports bzw. im Ruhezu-stand sind beide Gehäuseteile zum Schutz und platz-sparend gegeneinander geklappt. Zur Benutzungmüssen� sie� ggf.� auseinandergeklappt� werden,� wassich bei einer angestrebten Ein-Hand-Bedienung mitden derzeitigen Lösungen nicht immer einfach ges-taltet.

Üblicherweise muss mit einer Hand eines der beidenGehäuseteile (,,Stator“) festgehalten werden, und mitder� anderen� Hand� wird� die� zweite� Gehäusehälfte(„Rotor“) gegen einen erhöhten Reibwiderstand desScharniers geöffnet.

Im Folgenden wird eine Lösung vorgestellt, die eineunkomplizierte einhändige� Handhabung� des� Tele-kommunikationsendgeräts erlaubt.

Die� vorgeschlagene� Vorrichtung� besteht� aus� min-destens� einem� Permanentmagneten� (PM)� in/an� dereinen Gehäusehälfte und einem� magnetisch wirksa-men Teil� (MWT) in/an der zweiten Gehäusehälfte,die ein Öffnen der Gehäusehälften durch die unmit-telbare Wirkung der anziehenden Magnetkräfte ver-hindern,� solange� deren� Haftwirkung nicht durchräumliches� Verschieben gegeneinander� aufgehobenbzw. vermindert wird.

a)� � � � Die� beiden� magnetisch wirksamen Gegen-stücke (PM und MWT) sind fest mit demjeweiligen Gehäuseteil verbunden. DieKlappenöffnung� geschieht� durch� anfängli-ches� Auseinanderdrücken� beider Gehäuse-hälften direkt� entgegen� der� Wirkungsrich-tung der magnetischen Anziehungskraft so-weit, bis sie überwunden ist.

b)� � � � wie� (a):� Das� weitere� Öffnen� wird durcheinen Federmechanismus unterstützt.

c) Das� anfängliche� Öffnen� der� Klappe� ge-schieht durch simples manuelles Auseinan-derziehen der beiden Gehäusehälften an ge-eigneter Stelle.

d) Das� anfängliche� Öffnen� der� Klappe� ge-schieht durch Eindrücken eines oder mehre-rer Finger in� eine� konische� Nut� zwischenden beiden Gehäusehälften, die sich bei ge-

Siemens� Technik Report� � � � � Jahrgang 5� Nr.17� � � � � Juni 2002

Information / Kommunikation

schlossenem Gerät dadurch bildet, dass dieeinander zugewandten� Gehäusekanten� bei-der Hälften an mindestens einer Stelle starkabgerundet oder gegeneinander abgeschrägtsind,� sodass� ein� darauf� gepresster Fingerimmer tiefer in die (aus den Abrundungen /Abschrägungen� beider� Gehäusehälften ge-bildete)� Nut� eindringen� kann,�...