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Biometrische Sensordatenerfassung und Authentifizierung / Identifizierung in verteilten Kommunikationsnetzen unter Verwendung von Streaming-Mechanismen am Beispiel des SIP-Protokolls

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018416D
Original Publication Date: 2002-Jun-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 294K

Publishing Venue

Siemens

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Thomas Hanna: AUTHOR [+2]

Abstract

Systeme zur Erfassung von Biometriedaten (Finger- abdruck, Irisscan, Stimmprobe, usw.) und einer da- mit verbundenen Authentifizierung bzw. Identifizie- rung haben in der Regel folgende Eigenschaften: [g183] „proprietär“ – Der Benutzer muss seine Bio- metriedaten für jedes herstellerspezifische Sys- tem getrennt erfassen lassen.

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Information / Kommunikation

Biometrische Sensordatenerfassungund Authentifizierung / Identifizie-rung in verteilten Kommunikati-onsnetzen unter Verwendung vonStreaming-Mechanismen am Bei-spiel des SIP-Protokolls

Idee: Thomas Hanna, Paderborn;

Klaus-Josef Kunte, Paderborn

Systeme zur Erfassung von Biometriedaten (Finger-abdruck, Irisscan, Stimmprobe, usw.) und einer da-mit verbundenen Authentifizierung bzw. Identifizie-rung haben in der Regel folgende Eigenschaften:

•� � „proprietär“ –� Der� Benutzer� muss� seine� Bio-metriedaten für jedes herstellerspezifische Sys-tem getrennt erfassen lassen.

•� � „abgeschlossen“ – Der� Benutzer� muss� seineBiometriedaten für� verschiedene� Institutionen(z.B. Banken, Behörden) erfassen lassen.

•� � „Datenschutz“ – Der Benutzer hat keine Kon-trolle über die erfassten Daten und ist oft nichtbereit diese erfassen zu lassen.

Die� bekannten� Systeme� arbeiten� dabei meist nachfolgendem Prozess:

a) „Capture“� –� Erfassung� des biologischen Merk-mals,

b) „Extraction“� –� Herausfiltern eindeutiger Merk-male aus den erfassten Daten,

c) „Comparison“ – Vergleich mit einer Datenbasisund

d) „Match/Non-Match“� –� Entscheidung,� ob� eineErkennung stattgefunden hat.

Für jeden dieser Schritte ist innerhalb eines biometri-schen Systems Hardware bzw. Rechenleistung nötig.

Zur Vermeidung� der� oben� geschilderten� Problemewird� das� folgende� Verfahren� vorgeschlagen.� ZurAuthentifikation einer Person B durch ein System Awerden die erfassten Daten nicht vor Ort ausgewer-tet,� sondern� über� ein beliebiges, standardisiertesStreaming-Protokoll� –� beispielsweise� das� bekannteReal Time Protocol (RTP) in Verbindung mit demSession Initiation...