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Darstellungsmethode von Prozess-Abläufen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018427D
Original Publication Date: 2002-Jun-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 145K

Publishing Venue

Siemens

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Gilles Burnier: AUTHOR [+6]

Abstract

Die vorliegende Idee betrifft eine Darstellungs- methode, um die Tätigkeiten eines beliebigen Mit- arbeiters in einem Unternehmen innerhalb einer Pro- zesskette zeitlich und inhaltlich zu definieren.

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Information / Kommunikation

Darstellungsmethode von Prozess-Abläufen

Idee: Gilles Burnier, CH–Renens;

Christoph Bommer, CH–Zürich;Daniel Brönimann, CH–Zürich;Max Gomba, CH–Zürich;Andreas Siegrist, CH–Zürich;Daniel Schwarz, CH–Zürich

Die vorliegende Idee betrifft eine Darstellungs-methode, um die Tätigkeiten eines beliebigen Mit-arbeiters in einem Unternehmen innerhalb einer Pro-zesskette zeitlich und inhaltlich zu definieren.

Auf dem Markt gibt es im Bereich Software-Engi-neering Lösungen, wie z.B. RUP (Rational UnifiedProzess), die jedoch relativ komplex sind.

Prozesse werden  als  Rahmen  definiert.  Von  linksnach rechts ist der Verlauf: Prozess-Input zu Prozess-Output.  Oben  sind Prozess-Hilfsmittel, wie z.B.Checklisten, Hilfedokumente  und  Schätzrichtliniendargestellt. Unten werden prozess-interne Ergebnisseaufgeführt, die nur diesem und nicht nachfolgendenProzessen  zuzuordnen  sind.  Innerhalb  eines  Pro-zesses mit der Darstellung als Rahmen werden fürbestimmte Tätigkeiten spezielle Symbole verwendet.

An dieser Darstellungsmethode ist besonders vorteil-haft, dass alle Beteiligten wissen, wann, wie und mitwelchen Hilfsmitteln  Prozesstätigkeiten  ausgeführtwerden.

Abb. 1:

Input

Supportingmeans

Output tofollowingphase

Resultingdocuments

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Siemens  Technik Report      Jahrgang 5  Nr.17      Juni 2002