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Flügelzellen-Dichthilfe bei Flügelzellenpumpen durch magnetischen Hubring

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018460D
Original Publication Date: 2002-Sep-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 296K

Publishing Venue

Siemens

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Michael Wirkowski: AUTHOR

Abstract

Eine Flügelzellenpumpe besteht in ihrer grundsätzli- chen Konstruktion aus einem geschlitzten Rotor, in dem sich die verschiebbaren Flügel befinden, sowie einem Hubring, an dem die Flügel zum Abdichten anlaufen sollen. Bei Flügelzellenpumpen besteht das Problem, dass die Flügel bei geringer Drehzahl nicht oder nur un- genügend gegen den Hubring gedrückt werden (magnetische Fliehkraft) und damit die Förderung bei niedrigen Drehzahlen ausbleibt, oder nur unzu- reichend ist. Beim Einsatz der Flügelzellenpumpe als Kraftstoff-Vorförderpumpe in Drehzahleinspritzsys- temen (aber auch als Benzinpumpe) bei Fahrzeug- motoren, stehen gerade beim Start nur geringe Dreh- zahlen zur Verfügung. Noch größer ist das Problem wenn die Pumpe (häufigster Fall) mit waagerechter Rotorachse eingebaut ist, da hierbei die Flügel im Stillstand teilweise in den Rotor zurückfallen kön- nen. Das Starten des Motors kann dadurch erschwert oder verhindert werden. Das gilt insbesondere bei ungünstigen klimatischen Bedingungen, z.B. tiefe Temperaturen.

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Bauelemente

Flügelzellen-Dichthilfe bei Flügel-zellenpumpen durch magnetischenHubring

Idee: Michael Wirkowski, Regensburg

Eine Flügelzellenpumpe besteht in ihrer grundsätzli-chen Konstruktion aus einem geschlitzten Rotor, indem sich die verschiebbaren Flügel befinden, sowieeinem Hubring, an dem die Flügel zum Abdichtenanlaufen sollen.

Bei� Flügelzellenpumpen� besteht� das� Problem, dassdie Flügel bei geringer Drehzahl nicht oder nur un-genügend gegen den Hubring gedrückt werden(magnetische Fliehkraft)� und� damit� die� Förderungbei niedrigen Drehzahlen ausbleibt, oder nur unzu-reichend ist. Beim Einsatz der Flügelzellenpumpe alsKraftstoff-Vorförderpumpe in� Drehzahleinspritzsys-temen (aber auch als Benzinpumpe) bei Fahrzeug-motoren, stehen gerade beim Start nur geringe Dreh-zahlen zur Verfügung. Noch größer ist das Problemwenn die Pumpe (häufigster Fall) mit waagerechterRotorachse� eingebaut� ist,� da� hierbei die Flügel imStillstand teilweise in den Rotor zurückfallen kön-nen. Das Starten des Motors kann dadurch erschwertoder� verhindert� werden. Das� gilt� insbesondere� beiungünstigen� klimatischen� Bedingungen,� z.B. tiefeTemperaturen.

Stand der Technik ist, die Flügel durch Federn oderdurch Druckbeaufschlagung der Flügelrückseitennach außen zu drücken. Federn sind teuer, könnenverklemmen oder brechen. Druck ist nur vorhanden,wenn die Pumpe schon fördert (nutzlos beim Star-ten).

Die Idee besteht darin, den Hubring magnetisch zugestalten und dam...