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Automatische Informationsübermittlung über den Verlauf der Untersuchungszeit

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018475D
Original Publication Date: 2002-Sep-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 199K

Publishing Venue

Siemens

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Klaus Franze: AUTHOR

Abstract

Beispielsweise bei Untersuchungen in Magnetreso- nanzgeräten müssen die Patienten alle metallischen Gegenstände und insbesondere die Uhren ablegen. Dadurch haben sie unter anderem keine Informati- onsmöglichkeit darüber, wie weit die Untersuchung bereits fortgeschritten ist und wie lange die Untersu- chung noch dauern wird. Insbesondere bei Magnetre- sonanzgeräten mit einem tunnelartigen Patientenauf- nahmeraum führt das für die Untersuchung notwen- dige stille Liegen in dem engen Patientenaufnahme- raum besonders in Kombination mit der Ungewiss- heit über die verbleibende Untersuchungsdauer zu wachsendem Unbehagen. Bisher wurde den Patienten die Zeitdauer – wenn überhaupt – vom Bedienpersonal verbal mitgeteilt. Zeit wird aber immer relativ empfunden und erst recht in der vorausgehend beschriebenen Stresssitua- tion.

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Gesundheit

Automatische Informationsüber-mittlung über den Verlauf der Un-tersuchungszeit

Idee: Klaus Franze, Nürnberg

Beispielsweise bei� Untersuchungen� in� Magnetreso-nanzgeräten müssen die Patienten alle metallischenGegenstände� und� insbesondere� die� Uhren ablegen.Dadurch haben sie unter anderem keine Informati-onsmöglichkeit darüber, wie weit die Untersuchungbereits fortgeschritten ist und wie lange die Untersu-chung noch dauern wird. Insbesondere bei Magnetre-sonanzgeräten mit einem tunnelartigen Patientenauf-nahmeraum führt das für die Untersuchung notwen-dige stille Liegen in dem engen Patientenaufnahme-raum besonders in Kombination mit der Ungewiss-heit� über� die� verbleibende� Untersuchungsdauer� zuwachsendem Unbehagen.

Bisher� wurde� den� Patienten� die� Zeitdauer� – wennüberhaupt� –� vom� Bedienpersonal� verbal� mitgeteilt.Zeit� wird� aber� immer� relativ� empfunden und erstrecht in der vorausgehend beschriebenen Stresssitua-tion.

Deshalb� wird� vorgeschlagen,� einem� Patienten dieInformation über den zeitlichen Verlauf der Untersu-chung in einem medizinischen Diagnosegerät auto-matisch darzubieten.� Dabei� wird� die� Informationbeispielsweise vom einem Rechner des Magnetreso-nanzgeräts automatisch ermittelt und aufbereitet. Ineiner Ausführungsform wird die Information optischprojiziert, wozu handelsübliche Laserprojektionsmo-dule einsetzbar sind und die Darstellung der Infor-mation in bekannter� Form� einer� Verlaufsanzeigeerfolgt. In ei...