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Erweiterung eines mobilen Klein-Computers um eine Bildgebung in diagnostischer Qualität

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018480D
Original Publication Date: 2002-Sep-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 144K

Publishing Venue

Siemens

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Andres Sommer: AUTHOR

Abstract

Der Einsatz mobiler Klein-Computer ist im medizini- schen Bereich nicht für diagnostische Beurteilungen klinischer Bilder geeignet, da die Qualität von Grafi- ken aufgrund der kleinen Displaygröße sehr be- schränkt ist. Deshalb wird vorgeschlagen, mobile Computer mit einer Schnittstelle (z.B. Infrarot, Funk, Kabel) auszu- statten, die Text- und Bilddaten an einen Empfänger übermitteln kann. Als Empfänger kann insbesondere eine spezielle Brille mit ein oder zwei hochauflösen- den Bildschirmen, welche die eingespeisten Bilder mittels geeigneter Optiken auf die Netzhaut projizie- ren. Dadurch ist jede Art von Bildinformationen in höherer Auflösung darstellbar, als es die üblichen Klein-Computer-Displays ermöglichen. Darüber hinaus sind durch zwei getrennt ansteuerbare Bild- schirme auch dreidimensionale (3D) Bilder bzw. bewegte Bildsequenzen realisierbar. Dabei kann ein Bildschirm so ausgeführt sein, dass er das eine Auge für die Beobachtung der Umgebung frei lässt und nur bei Bedarf vor dem Auge platziert wird.

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Gesundheit

Erweiterung eines mobilen Klein-Computers um eine Bildgebung indiagnostischer Qualität

Idee: Andres Sommer, Forchheim

Der Einsatz mobiler Klein-Computer ist im medizini-schen Bereich nicht für diagnostische Beurteilungenklinischer Bilder geeignet, da die Qualität von Grafi-ken� aufgrund� der� kleinen� Displaygröße� sehr be-schränkt ist.

Deshalb wird vorgeschlagen, mobile Computer miteiner Schnittstelle (z.B. Infrarot, Funk, Kabel) auszu-statten, die Text- und Bilddaten an einen Empfängerübermitteln kann. Als Empfänger kann insbesondereeine spezielle Brille mit ein oder zwei hochauflösen-den� Bildschirmen,� welche� die� eingespeisten� Bildermittels geeigneter Optiken auf die Netzhaut projizie-ren. Dadurch ist jede Art von Bildinformationen inhöherer Auflösung darstellbar,� als� es� die� üblichenKlein-Computer-Displays ermöglichen. Darüberhinaus sind durch zwei getrennt ansteuerbare Bild-schirme auch� dreidimensionale� (3D)� Bilder� bzw.bewegte Bildsequenzen realisierbar. Dabei kann einBildschirm so ausgeführt sein, dass er das eine Augefür die Beobachtung der Umgebung frei lässt und nurbei Bedarf vor dem Auge platziert wird.

Weitere Darstellungsarten sind� die� Projektion� aufeine� ebene� Fläche� bzw.� auf� eine� speziell� hierfürvorgesehene aktive oder passive Projektionswand miteinem im� Mobilcomputer� integrierten� Bildwerfersowie die Darstellung auf beliebigen anderen bildge-benden� Systemen� (z.B.� PC-Monitor, TV-Apparat).Dabei werden die l...