Dismiss
InnovationQ will be updated on Sunday, Oct. 22, from 10am ET - noon. You may experience brief service interruptions during that time.
Browse Prior Art Database

Anschluss einer Insertgradientenspule

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018483D
Original Publication Date: 2002-Sep-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 476K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Johann Schuster: AUTHOR [+2]

Abstract

Für ein Magnetresonanzgerät ist beispielsweise aus der US 5,185,576 eine sogenannte lokale Gradien- tenspule, die man auch als Insertgradientenspule bezeichnet, bekannt, die mit einer lokalen Hochfre- quenzantenne kombiniert ist. Dabei ist die Insertgra- dientenspule mit integrierter lokaler Hochfrequenz- antenne für einen speziellen Bereich eines Untersu- chungsobjekts, beispielsweise dem Kopf eines Pati- enten, ausgebildet. Dadurch ist die Insertgradien- tenspule gegenüber einer Ganzkörper-Gradienten- spulen mit kleineren Abmessungen ausführbar, was unter anderem hinsichtlich erzielbaren maximalen Gradientenstärken, Induktivität, Slew-Rate und Sti- mulationen zu untersuchender Patienten Vorteile bringt. Der Anschluss der Insertgradientenspule erfolgt dabei bisher über ein Abklemmen der Strom- und auch Wasseranschlussleitungen und Überwachungs- kabel der Ganzkörper-Gradientenspule, wobei ein Führen der Anschlussleitungen zur Insertgradien- tenspule wenig bedienerfreundlich ist.

This text was extracted from an ASCII text file.
This is the abbreviated version, containing approximately 57% of the total text.

Gesundheit

Anschluss einer Insertgradien-tenspule

Idee: Johann Schuster, Erlangen;

Stefan Stocker, Erlangen

Für ein Magnetresonanzgerät ist beispielsweise ausder US 5,185,576 eine sogenannte lokale Gradien-tenspule,� die� man� auch� als Insertgradientenspulebezeichnet, bekannt, die mit einer lokalen Hochfre-quenzantenne kombiniert ist. Dabei ist die Insertgra-dientenspule mit integrierter lokaler Hochfrequenz-antenne für einen speziellen Bereich eines Untersu-chungsobjekts, beispielsweise dem Kopf eines Pati-enten,� ausgebildet.� Dadurch ist� die� Insertgradien-tenspule� gegenüber einer Ganzkörper-Gradienten-spulen mit kleineren Abmessungen ausführbar, wasunter� anderem� hinsichtlich erzielbaren maximalenGradientenstärken, Induktivität, Slew-Rate und Sti-mulationen� zu� untersuchender� Patienten� Vorteilebringt.

Der Anschluss der Insertgradientenspule erfolgtdabei bisher� über� ein� Abklemmen� der� Strom-� undauch Wasseranschlussleitungen und Überwachungs-kabel� der� Ganzkörper-Gradientenspule,� wobei einFühren der� Anschlussleitungen� zur� Insertgradien-tenspule wenig bedienerfreundlich ist.

Ziel ist es nun, eine einfache Möglichkeit des An-schlusses� und� der� Einbringung� solcher Insertgra-dientenspulen zu schaffen.

Als eine Lösung wird vorgeschlagen, die Insertgra-dientenspule über in� einem� Energieband� geführteLeitungen anzuschließen, wobei das Energieband, indem alle Versorgungsleitungen zusammengefasstsind, wenigstens� innerhalb� eines� Untersuchung...