Dismiss
InnovationQ will be updated on Sunday, Oct. 22, from 10am ET - noon. You may experience brief service interruptions during that time.
Browse Prior Art Database

Dynamic Call Sponsoring – Dynamische Übernahme von Telekommunikationsentgelten durch Dritte

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018518D
Original Publication Date: 2002-Sep-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 2 page(s) / 258K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Uwe Klatt: AUTHOR

Abstract

[g183] Thomas Ryll, Berlin [g183] Eine zeitlich begrenzte, dynamisch ein- und aus- schaltbare sowie flexible Übernahme von Telekom- munikationsgebühren durch Dritte ist nach dem heutigem Stand der Technik nicht möglich. Eine solche Gebührenübernahme stellt jedoch z.B. in den folgenden Fällen einen erheblichen Mehrwert für Telekommunikationskunden dar:

This text was extracted from an ASCII text file.
This is the abbreviated version, containing approximately 54% of the total text.

Information / Kommunikation

Dynamic Call Sponsoring – Dyna-mische Übernahme von Telekom-munikationsentgelten durch Dritte

Idee: Uwe Klatt, Berlin;

Thomas Ryll, Berlin

Eine� zeitlich� begrenzte, dynamisch ein-� und� aus-schaltbare sowie flexible Übernahme von Telekom-munikationsgebühren� durch� Dritte� ist nach demheutigem Stand der Technik nicht möglich.

Eine solche Gebührenübernahme stellt jedoch z.B. inden folgenden Fällen einen erheblichen Mehrwert fürTelekommunikationskunden dar:

•� � Ein� Arbeitgeber� möchte einem Arbeitnehmerbefristetes Teleworking anbieten. Dabei sollenalle Anrufe vom privaten Anschluss des Arbeit-nehmers innerhalb der notwendigen Frist kos-tenfrei sein.� Die� kostenfrei� erreichbaren� Ziel-rufnummern� sollen� vom� Arbeitgeber jederzeitflexibel eingrenzbar und verwaltbar sein.

•� � Im Rahmen� einer� Werbeaktion� möchte� einWerbeträger selektierten� Kunden� zeitlich� be-fristet eine Kostenübernahme von Anrufen nachAnsage� von� Werbenachrichten� bieten.� Nach-richtendauer und Zielrufnummern sollen durchden Werbeträger jederzeit flexibel administrier-bar sein.

Abb. 1: Das folgende Bild zeigt das Verfahren imÜberblick:

Im� Rahmen� des� Verfahrens� werden� eine Vermitt-lungsstelle des Festnetzes oder Mobilfunknetzes(VST), ein Gateway nach dem Standard des OpenService Access (OSA GW) sowie ein Dienstrechner(z.B. Personal Computer) verwendet.

Der� OSA-Standard� ist� in� 3GPP� TS� 29.198� derUMTS-Ausgaben 1999, 4 und 5 standardisiert.

Schritt 1:� Ein� Administrator� des Gebühren-sponsors macht der Applikation auf dem Dienstrech-

ner über ein geeignetes Administrationsinterface(z.B. HTTP) bekannt,� dass� ein� bestimmter� Nutzerfreie Telefongespräche unter bestimmten Randbedin-gungen führen darf. Randbedingungen können u.a.sein:

•� � Tageszeit

•� � Datum

•� � Gewählte Zielrufnummer

•� � Verbindungstyp (GSM/GPRS)

Schritt 2:� Die� spezifizierten� Randbedingun-gen werden� in� eine� Datenbank� des� Dienstrechnersübertragen.

Schritt 3:� Der� Dienstrechner registriert� sichgemäß dem OSA-Standard am Gateway für die Noti-fizierung bei Rufaufbau oder� General Packet RadioService� (GPRS)-Nutzung dieses Teilnehmers.

Schritt 4:� Das OSA-Gateway weist die Ver-mittlungsstelle an, einen Rufaufbau oder den Aufbaueiner Datenverbindung des betreffenden Teilnehmerszu� melden.� Dieser� Schritt� kann� z.B.� mit� Hilfe� dersogenannte� Man Machine Lang...