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Rückgewinnung niederfrequenter Signalanteile bei hochpassgekoppelten Datensignalen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018522D
Original Publication Date: 2002-Sep-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 205K

Publishing Venue

Siemens

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Werner Dietrich: AUTHOR

Abstract

Einige binäre Datenformate enthalten Gleichspan- nungs- bzw. niederfrequente Wechselspannungsan- teile und können deshalb i.A. nicht ausreichend gut über wechselspannungsgekoppelte Übertragungsstre- cken übertragen werden, da Signalverzerrungen Jitter und zusätzliche Bitfehler bewirken. Bisher werden Klemmschaltungen verwendet, bei denen zu Zeitpunkten, an denen der Signalpegel bekannt ist, niederohmig ein fixes Potential einge- stellt wird. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Anbindung über einen spannungsabhängigen wider- stand (z.B. Diode) an eine Spannungsquelle. Je nach Diodenrichtung wird dabei die maximale oder mini- male Spannung festgelegt. Für diese Verfahren wird jedoch eine genaue Kenntnis über das Signal oder ein relativ hoher Datenpegel benötigt. Da hohe Ströme in kurzen Zeiten fließen müssen, wird eine niederohmi- ge Schaltung mit hoher Grenzfrequenz benötigt.

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Information / Kommunikation

Rückgewinnung niederfrequenterSignalanteile bei hochpassgekoppel-ten Datensignalen

Idee: Werner Dietrich, AT–Wien

Einige� binäre� Datenformate� enthalten� Gleichspan-nungs-� bzw.� niederfrequente Wechselspannungsan-teile und können deshalb i.A. nicht ausreichend gutüber wechselspannungsgekoppelte Übertragungsstre-cken übertragen werden, da Signalverzerrungen Jitterund zusätzliche Bitfehler bewirken.

Bisher werden� Klemmschaltungen� verwendet,� beidenen zu Zeitpunkten,� an� denen� der� Signalpegelbekannt ist, niederohmig� ein� fixes� Potential� einge-stellt wird. Eine weitere Möglichkeit besteht in derAnbindung über einen spannungsabhängigen wider-stand (z.B. Diode) an eine Spannungsquelle. Je nachDiodenrichtung wird dabei die maximale oder mini-male Spannung festgelegt. Für diese Verfahren wirdjedoch eine genaue Kenntnis über das Signal oder einrelativ hoher Datenpegel benötigt. Da hohe Ströme inkurzen Zeiten fließen müssen, wird eine niederohmi-ge Schaltung mit hoher Grenzfrequenz benötigt.

Für� die� Signalregeneration� wird� folgende� Vorge-hensweise vorgeschlagen. Das beim Empfänger nachVerstärkung und� Entscheidung� vorliegende� Signalwird mit der Übertragungsfunktion )

(� � wjF� � die Übertragungsfunkti-on der� Übertragungsstrecke� mit� Hochpassverhaltenist, und nach einer Pegelanpassung an den Eingangdes Entscheiders zurückgeführt. Dadurch entsteht amEntscheider� ein� weitgehend unverzerrtes Datensig-nal.

Abbildung...