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Einführung eines zusätzlichen logischen Zustandes bei digitalen bistabil getriebenen Steuerungssignalen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018523D
Original Publication Date: 2002-Sep-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 143K

Publishing Venue

Siemens

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René Neumann: AUTHOR [+2]

Abstract

Bei digitalen Signalen zwischen verschiedenen Funktionseinheiten, die durch digitale Bausteine, wie Flipflops getrieben werden, ist der Zustand nach dem Spannungshochlauf, nicht eindeutig gegeben. Dieser kann sowohl einer logischen ,,Null“ als auch einer logischen Eins“ entsprechen. Erst nach einer eindeu- tigen Initialisierung, einem Setzen des Zustandes, ist das Signal bestimmt. Darf eine Einheit nur bei ein- deutiger Freigabe durch eine andere Einheit betrie- ben werden, kann es bis dahin zu Fehlreaktionen kommen, die vor allem bei sicherheitsrelevanten Signalen kritisch sind.

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Einführung eines zusätzlichen logi-schen Zustandes bei digitalenbistabil getriebenen Steuerungssig-nalen

Idee: René Neumann, München;

Guido Genter, München

Information / Kommunikation

Bei digitalen Signalen zwischen verschiedenenFunktionseinheiten, die durch digitale Bausteine, wieFlipflops getrieben werden, ist der Zustand nach demSpannungshochlauf, nicht eindeutig gegeben. Dieserkann sowohl einer logischen ,,Null“ als auch einerlogischen Eins“ entsprechen. Erst nach einer eindeu-tigen Initialisierung, einem Setzen des Zustandes, istdas Signal bestimmt. Darf eine Einheit nur bei ein-deutiger Freigabe durch eine andere Einheit betrie-ben werden, kann  es  bis  dahin  zu  Fehlreaktionenkommen,  die  vor  allem bei sicherheitsrelevantenSignalen kritisch sind.

Sind  die  Funktionseinheiten  auf unterschiedlichenBaugruppen platziert, die unabhängig voneinander inBetrieb genommen werden können tritt ein weiteresProblem auf.

Bisher  mussten  aufwendige  Zusatzschaltungen  ein-gebaut werden, um jederzeit einen definiertenSchaltzustand  zu  gewährleisten.  Das  Starten  undHochlaufen der Baugruppen musste aufwendig ge-steuert werden. Häufig wurde hierzu auch SW einge-setzt, um die Zustände richtig und stabil zu setzen.Letzteres ist aber beim Hochlauf einer Systemkom-ponente ebenfalls nicht stabil und kann deshalb insicherheitsrelevanten  Schaltungen  nur  sehr einge-schränkt eingesetzt werden.

Durch das im Folgenden beschriebene Verfahren istes möglich, das Problem  mit  einem  sehr  geringenAufwand zu lösen.

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