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Synchronisation von Adressdatenquellen in schnurlosen Datennetzen im Heimbereich

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018544D
Original Publication Date: 2002-Sep-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 143K

Publishing Venue

Siemens

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Dr. Andreas Kipp: AUTHOR

Abstract

Im Heimbereich gibt es eine Vielzahl von Adressda- tenbanken insbesondere, wenn mehrere PCs (Perso- nal Computer), Mobiltelefone, Schnurlostelefone, Telefonanlagen, PDAs (Personal Digital Assistants) und andere Geräte vorhanden sind. Für einen hohen Nutzkomfort ist es vorteilhaft, wenn alle Geräte auf einen synchronen Datenbestand zugreifen können. Ein weiteres Synchronisationsproblem stellen die unterschiedlichen Speicherkapazitäten der einzelnen Geräte dar. Bei Kapazitätsmangel kann nicht auf allen Geräten der gesamte Datenbestand vorhanden sein. Deshalb ist eine unter Umständen benutzerspe- zifische Verteilung der Datensätze auf die Geräte notwendig und sinnvoll. Ein solches Datenmanage- ment stellt besondere Anforderungen an die Syn- chronisationsroutinen der einzelnen Geräte.

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Information / Kommunikation

Synchronisation von Adressdaten-quellen in schnurlosen Datennetzenim Heimbereich

Idee: Dr. Andreas Kipp, München

Im Heimbereich gibt es eine Vielzahl von Adressda-tenbanken insbesondere, wenn mehrere PCs (Perso-nal Computer), Mobiltelefone, Schnurlostelefone,Telefonanlagen, PDAs (Personal Digital Assistants)und andere Geräte vorhanden sind. Für einen hohenNutzkomfort ist es vorteilhaft, wenn alle Geräte aufeinen synchronen Datenbestand zugreifen können.

Ein� weiteres� Synchronisationsproblem� stellen� dieunterschiedlichen Speicherkapazitäten der einzelnenGeräte� dar.� Bei� Kapazitätsmangel kann nicht aufallen Geräten der gesamte Datenbestand vorhandensein. Deshalb ist eine unter Umständen benutzerspe-zifische� Verteilung� der � Datensätze� auf die Gerätenotwendig und sinnvoll. Ein solches� Datenmanage-ment� stellt� besondere� Anforderungen an� die� Syn-chronisationsroutinen der einzelnen Geräte.

Das Problem kann durch die Kombination des Stan-dards� Universal Plug and Play� (UpnP), dem Konzepteiner abstrakten Datenquelle/-senke als UPnP-Service und� einer� Synchronisationssteuerung� aufBasis eines Servicepunktes gelöst werden. Die Prob-lemlösung ist allgemein gestaltet und nicht nur aufbestimmte Geräte in Verbindung mit PC-Programmen ausgerichtet.

Zunächst� wird� eine� Adressquelle/-senke� als� UPnP-Service� durch� ein� UPnP-Service� Template model-liert.� Jedes� mobile� Gerät� mit� Adressinformationenenthält entweder selbst einen solchen Service oder istmit einem PC verbunden. Der Datenaustausch kannbeispielsweise über eine serielle Schnittstelle, USB,Infrarotschnittstelle,� Ethernet,� usw.� erfolgen.� Aufdem dazu erforderlichen PC ist eine UPnP-Brücke zudem mobilen Gerät vorhanden, so dass sich das G...