Browse Prior Art Database

Synchronisation der Detektion von einzelnen Photonen beim Einsatz von Quantenkryptographie

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018545D
Original Publication Date: 2002-Sep-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 259K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Klaus Hünlich: AUTHOR

Abstract

Die Quantenkryptographie ermöglicht es durch Sen- dung und Detektion von einzelnen polarisierten Photonen sicherzustellen, dass die Übertragung von Informationen nicht unbemerkt abgehört werden kann. Dazu wird die Polarisation z.B. in zwei Basen (horizontal/vertikal und +45°/-45°) gewählt. Nach der Übertragung der Schlüsselnachricht werden Informationen zu den verwendeten Basen und eine genügend große Anzahl Kontrollbits gesendet. Diese Informationen können öffentlich übertragen werden, da sie nachträglich ausgetauscht werden. Für das beim Einsatz von „Single Photon Sources“ auftreten- de Problem der optimalen Synchronisation zwischen Sender und Empfänger ist bisher keine Lösung be- kannt.

This text was extracted from an ASCII text file.
This is the abbreviated version, containing approximately 89% of the total text.

Information / Kommunikation

Synchronisation der Detektion voneinzelnen Photonen beim Einsatzvon Quantenkryptographie

Idee: Klaus Hünlich, München

Die Quantenkryptographie ermöglicht es durch Sen-dung  und  Detektion  von einzelnen polarisiertenPhotonen sicherzustellen, dass die Übertragung vonInformationen nicht unbemerkt abgehört werdenkann. Dazu wird die Polarisation z.B. in zwei Basen(horizontal/vertikal und  +45°/-45°)  gewählt.  Nachder Übertragung der Schlüsselnachricht werdenInformationen zu den verwendeten Basen und einegenügend große Anzahl Kontrollbits gesendet. DieseInformationen können öffentlich übertragen werden,da  sie  nachträglich  ausgetauscht  werden.  Für dasbeim Einsatz von „Single Photon Sources“ auftreten-de Problem der optimalen Synchronisation zwischenSender und Empfänger ist bisher keine Lösung be-kannt.

Es wird vorgeschlagen ein gemeinsames Triggersig-nal zu verwenden, dass sowohl die Taktübertragungüber die in Frage kommende Strecke als auch dieSingle Photon Source (SPS) mit einem Takt versorgt.Für die Taktübertragung wird dieselbe Verbindunggenutzt, über die  auch  die  Schlüsselinformationenübertragen werden. Sendeseitig werden verschiedeneFrequenzen verwendet; empfangsseitig wird dasTaktsignal genutzt, um den Analysator anzusteuern.

Abbildung 1 zeigt den technischen Aufbau zur Syn-chronisation  und  Abbildung 2  stellt  die Relationzwischen  Synchronsignal,  Takt  und  den einzelnenPhotonen dar.

Abb. 2: Relationen...