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Node Anbindung in Mobilfunk Systemen über eine nicht leitungsbasierte Lichtverbindung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018551D
Original Publication Date: 2002-Sep-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 161K

Publishing Venue

Siemens

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Jörg Dauerer: AUTHOR [+2]

Abstract

Die Anbindung von Nodes (insbesondere von Basis- stationen) an andere Nodes in Mobilfunk Systemen ist sehr kostenintensiv, da eine Vielzahl von Nodes verbunden werden müssen und daher viele Verbin- dungen hergestellt werden müssen. Insbesondere bei der Inbetriebnahme von neuen hochbitratigen Diensten wie EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) oder UMTS (Universal Mobile Tele- kommunication System) müssen häufig neue Ver- bindungen hergestellt werden oder bestehende Ver- bindungen auf höhere Datenraten erweitert werden.

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Information / Kommunikation

Node Anbindung in Mobilfunk Sys-temen über eine nicht leitungsba-sierte Lichtverbindung

Idee: Jörg Dauerer, München;

Peter Merz, München

Die Anbindung von Nodes (insbesondere von Basis-stationen) an andere Nodes in Mobilfunk Systemenist sehr kostenintensiv, da eine Vielzahl von Nodesverbunden werden müssen und daher viele Verbin-dungen hergestellt werden müssen. Insbesondere beider Inbetriebnahme von neuen hochbitratigenDiensten wie EDGE (Enhanced Data Rates for GSMEvolution) oder UMTS  (Universal  Mobile  Tele-kommunication System)  müssen  häufig  neue  Ver-bindungen hergestellt werden oder bestehende Ver-bindungen auf höhere Datenraten erweitert werden.

Nodes in  Mobilfunksystemen  sind  heute  entwederüber gemietete Leitungen (Leased Lines) oder überRichtfunkverbindungen angekoppelt.  Leased  Linessind teuer und es dauert einige Zeit bis sie einge-richtet sind. Im allgemeinen sind Leased Lines auchschmalbandig.  Richtfunkverbindungen  sind  schnelleingerichtet und häufig günstiger als Leased Lines,sie setzen allerdings die Verfügbarkeit des jeweiligenRichtfunk-Funkspektrums für  den  Mobilfunkbetrei-ber voraus. Im Allgemeinen sind auch Richtfunkver-bindungen schmalbandig.

Mit nicht leitungsbasierten Lichtverbindungen (auchFree Space Optics, FSO genannt), lassen sich hoheDatenraten (bis 100 Mbit/s) über Entfernungen vonbis zu 5  km  übertragen.  Die  Einrichtung  solcherFSO-Übertragungseinrichtungen ist einfach und gehtschnell vonstatten. Es wird kein Funkspektrum fürden Betrieb benötigt.  Die  Anwendung  von  FSO-Übertragung in Mobilfunksystemen erlaubt die fle-xible Aufstellung von Nodes unabhängig von demVorhandensein von Leased Lines – ähnlich wie beider  Anbindung  über  Richtfunksysteme.  Im Gegen-satz  zu  Rich...