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Verwendung einer geeigneten und universellen Zwischensprache als Schnittstelle zwischen verschiedenen, beliebigen Internet Telefonie Teilnehmer Signalisierungen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018553D
Original Publication Date: 2002-Sep-01
Included in the Prior Art Database: 2003-Jul-23
Document File: 1 page(s) / 142K

Publishing Venue

Siemens

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Christian Ruppelt: AUTHOR [+2]

Abstract

Internet-Telefonie- bzw. Multimediateilnehmer wol- len unabhängig von der Teilnehmersignalisierung sowohl mit anderen Internet-Telefonie-Teilnehmern als auch mit Teilnehmern aus dem bestehenden PSTN/ISDN-Netz kommunizieren (PSTN: Public Switched Telephone Network; ISDN: Integrated Service Digital Network). Dafür ist eine Umsetzung in mindestens ein existierendes PSTN/ISDN- Teilnehmersignalisierungsprotokoll zwingend not- wendig. Bei der Internet-Telefonie und Multimediaanwen- dungen können verschiedene Teilnehmersignalisie- rungen verwendet werden. Diese Signalisierungen dienen der Mitteilung der Teilnehmerverhalten wie Verbindungsaufbau, Abheben, Wählen, Auflegen, usw. Um den Verbindungsaufbau bzw. –abbau zwi- schen Internet-Telefonie-Teilnehmer mit verschiede- nen Signalisierungen zu gewährleisten, ist innerhalb des Netzes eine Protokollumsetzung notwendig. Dies ist auch dann der Fall, wenn ein Internet-Telefonie- Teilnehmer eine Verbindung zu einem analogen (PSTN) oder digitalen (ISDN) Teilnehmer bzw. umgekehrt aufbaut. Parallel zur Teilnehmersignali- sierung für die Steuerung der Verbindung müssen die Teilnehmereigenschaften wie IP-Adresse, Port, Ko- dierer/Dekodierer, Mediabeschreibung von einem Teilnehmer zum anderen transparent übertragen bzw. ausgehandelt werden.

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Information / Kommunikation

Verwendung einer geeigneten unduniversellen Zwischensprache alsSchnittstelle zwischen verschiede-nen, beliebigen Internet TelefonieTeilnehmer Signalisierungen

Idee: Christian Ruppelt, München;

Dr. Helmut Schmidt, München

Internet-Telefonie- bzw. Multimediateilnehmer wol-len� unabhängig� von� der Teilnehmersignalisierungsowohl mit anderen Internet-Telefonie-Teilnehmernals auch mit� Teilnehmern� aus� dem� bestehendenPSTN/ISDN-Netz kommunizieren (PSTN: PublicSwitched Telephone Network; ISDN: IntegratedService Digital Network). Dafür ist eine Umsetzungin mindestens ein existierendes PSTN/ISDN-Teilnehmersignalisierungsprotokoll zwingend not-wendig.

Bei� der� Internet-Telefonie� und Multimediaanwen-dungen� können� verschiedene� Teilnehmersignalisie-rungen� verwendet� werden.� Diese Signalisierungendienen der Mitteilung der Teilnehmerverhalten wieVerbindungsaufbau,� Abheben,� Wählen, Auflegen,usw. Um den Verbindungsaufbau bzw. –abbau zwi-schen Internet-Telefonie-Teilnehmer mit verschiede-nen Signalisierungen zu gewährleisten, ist innerhalbdes Netzes eine Protokollumsetzung notwendig. Diesist auch dann der Fall, wenn ein Internet-Telefonie-Teilnehmer� eine� Verbindung� zu� einem analogen(PSTN)� oder� digitalen� (ISDN)� Teilnehmer bzw.umgekehrt� aufbaut.� Parallel� zur Teilnehmersignali-sierung für die Steuerung der Verbindung müssen dieTeilnehmereigenschaften wie IP-Adresse, Port, Ko-dierer/Dekodierer, Mediabeschreibung von einemTeilnehmer zum anderen transparent übertragen bzw.ausgehandelt werden.

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