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Eingabemittel fuer mobile Kommunikationsgeraete

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018859D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 9 (2003-09-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Sep-25
Document File: 3 page(s) / 194K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Derzeit existieren verschiedenste Formen der Eingabemoeglichkeiten bei mobilen Kommunikationsendgeraeten und fuer deren Bedienung. Dabei steigt die Funktionalitaet bei immer kleineren Abmessungen der Geraete, was letztendlich zu Problemen bei der Bedienbarkeit fuehren kann. Ein neues Eingabeverfahren erlaubt eine manuelle Bedienung und schnelle und praezise Navigation innerhalb eines zweidimensionalen Auswahlmenues (Auswahlmatrix) auf kleinstem Raum. Das Eingabemittel hat die Form eines duennen Stabes (Eingabestab), der zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten wird. Dieser Eingabestab befindet sich entweder seitlich am zu bedienenden Geraet (siehe Abbildung 1 und 2), oder es handelt sich um ein eigenstaendiges Geraet, das an das zu bedienende Geraet angesteckt werden kann (siehe Abbildung 4) oder das ueber eine schnurlose Uebertragungstechnologie die Navigationssignale zu dem zu bedienenden Geraet uebertraegt (siehe Abbildung 5).

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J05717.doc page: 1

Eingabemittel fuer mobile Kommunikationsgeraete

Idea: Maik Bienas, DE-Salzgitter; Norbert Schwagmann, DE-Salzgitter; Michael Eckert, DE- Salzgitter

Derzeit existieren verschiedenste Formen der Eingabemoeglichkeiten bei mobilen Kommunikationsendgeraeten und fuer deren Bedienung. Dabei steigt die Funktionalitaet bei immer kleineren Abmessungen der Geraete, was letztendlich zu Problemen bei der Bedienbarkeit fuehren kann.

Ein neues Eingabeverfahren erlaubt eine manuelle Bedienung und schnelle und praezise Navigation innerhalb eines zweidimensionalen Auswahlmenues (Auswahlmatrix) auf kleinstem Raum. Das Eingabemittel hat die Form eines duennen Stabes (Eingabestab), der zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten wird. Dieser Eingabestab befindet sich entweder seitlich am zu bedienenden Geraet (siehe Abbildung 1 und 2), oder es handelt sich um ein eigenstaendiges Geraet, das an das zu bedienende Geraet angesteckt werden kann (siehe Abbildung 4) oder das ueber eine schnurlose Uebertragungstechnologie die Navigationssignale zu dem zu bedienenden Geraet uebertraegt (siehe Abbildung 5).

Der Eingabestab laesst sich um die Laengsachse drehen und zusaetzlich in beide Richtungen entlang der Laengsachse verschieben. Des weiteren reagiert der Eingabestab auf seitlichen Druck nach oben und nach unten quer zur Laengsachse (siehe Abbildung 3). Das Verschieben des Eingabestabs nach links bzw. rechts fuehrt zu einer Bewegung des Displayinhalts nach rechts bzw. links, oder zum verschieben eines Zeigers auf dem Display nach links bzw. rechts. Entsprechend fuehrt das Drehen des Eingabestabs im Uhrzeigersinn zu einem Verschieben des Displayinhalts nach unten oder zum Verschieben eines Zeigers auf dem Display nach oben. Das Drehen gegen den Uhrzeigersinn fuehrt zu entsprechend umgekehrten Bewegungsrichtungen auf dem Display. Durch...