Browse Prior Art Database

Remote Supervision and Debugging of Basestation Software via existing Network Interfaces

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018921D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 9 (2003-09-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Sep-25
Document File: 1 page(s) / 50K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Im Fall von Software- oder System-Fehlverhalten einer Basisstation im Feld, beispielsweise einer Basisstation eines Mobilfunknetzes muss ein Service- oder Entwicklungsteam anreisen und mit Tracern (dt.: Ablaufverfolger) oder LMT (local maintenance terminal, dt.: lokales Wartungsdatenendgeraet) mit entsprechender Testsoftware Reparatur und Wartung vornehmen. Alternativ dazu ist eine Fehlersuche per Simulation des Fehlers im Systemtests bzw. in der Systementwicklung moeglich. Beide Arten der Fehlersuche sind zeitaufwendig und kostenintensiv. Die hier vorgestellte Idee zeigt ein kostenguenstiges Verfahren zur Remote Supervision (fernsteuerbare Ueberwachung) und Compiling/Debugging (Uebersetzung/Fehlerbeseitigung) von Software in Basisstationen. Dazu wird in der Basisstation ein Software-Agent installiert, der von einem anderen Punkt aus ueber das Internet, Festnetz oder eine aehnliche Datenverbindung angesprochen werden kann. Die dazu notwendige Steuerung und Datenuebertragung zwischen Basisstation und Serviceplatz (z.B. Steuerungs-PC eines Entwicklungsingenieurs oder Servicetechnikers an einem anderen Ort) nutzt die netzseitigen Schnittstellen der Basisstation und die entsprechende Internetverbindung. Auf diesem Wege koennen vom Softwareagenten Remote-Messdaten, Debug-Informationen oder Status-Daten der Basisstation abgefragt werden. Dem Softwareagenten koennen neuere Versionen (Updates) der Betriebssoftware zugespielt werden. Auf Anforderung (On Request) kann der Softwareagent fuer diese Updates auch das Compiling durchfuehren und die Updates nachfolgend auf die Prozessoren verschiedener Basisstationen verteilen, beispielsweise von einem Controller (Softwarespezifikation, die festlegt, wie Daten gelesen, geschrieben oder versendet werden) oder einem Host (ein Computer, der in einem Netzwerk Daten oder Dienste fuer andere Rechner bereitstellt) auf angeschlossene digitale Signalprozessoren.

This text was extracted from a PDF file.
This is the abbreviated version, containing approximately 62% of the total text.

Page 1 of 1

S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J08189.doc page: 1

Remote Supervision and Debugging of Basestation Software via existing Network Interfaces

Idea: Dr. Rupert Herzog, DE-Muenchen; Dr. Carsten Ball, DE-Muenchen

Im Fall von Software- oder System-Fehlverhalten einer Basisstation im Feld, beispielsweise einer Basisstation eines Mobilfunknetzes muss ein Service- oder Entwicklungsteam anreisen und mit Tracern (dt.: Ablaufverfolger) oder LMT (local maintenance terminal, dt.: lokales Wartungsdatenendgeraet) mit entsprechender Testsoftware Reparatur und Wartung vornehmen. Alternativ dazu ist eine Fehlersuche per Simulation des Fehlers im Systemtests bzw. in der Systementwicklung moeglich. Beide Arten der Fehlersuche sind zeitaufwendig und kostenintensiv.

Die hier vorgestellte Idee zeigt ein kostenguenstiges Verfahren zur Remote Supervision (fernsteuerbare Ueberwachung) und Compiling/Debugging (Uebersetzung/Fehlerbeseitigung) von Software in Basisstationen. Dazu wird in der Basisstation ein Software-Agent installiert, der von einem anderen Punkt aus ueber das Internet, Festnetz oder eine aehnliche Datenverbindung angesprochen werden kann. Die dazu notwendige Steuerung und Datenuebertragung zwischen Basisstation und Serviceplatz (z.B. Steuerungs-PC eines Entwicklungsingenieurs oder Servicetechnikers an einem anderen Ort) nutzt die netzseitigen Schnittstellen der Basisstation und die entsprechende Internetverbindung. Auf diesem Wege koennen vom Softwareagenten Remote-Messdaten,...