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Ausloesen einer Funktion, z.B. Senden einer E-Mail an alle Gespraechspartner durch Druecken von Tasten am assoziierten PC bzw. durch Auswahl von Menuepunkten am Telefonie-Endgeraet

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018932D
Original Publication Date: 2003-Sep-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Sep-25
Document File: 1 page(s) / 60K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

CTI Applikationen (Computer Telephone Integration) agieren meist ausgehend von einem Computer auf ein zu steuerndes Telefonie-Endgeraet. Bei einigen Anwendungsfaellen, z.B. „Caller-Identification“, wird durch das Telefonie-Endgeraet am Computer ein Vorgang (Event) ausgeloest. Jedoch ist es nicht moeglich, durch Tastendruck auf dem Telefonie-Endgeraet Mehrwertdienste am angeschlossenen Computer auszuloesen. Moechte beispielsweise eine Person A, die gerade mit weiteren Personen B und C in einer Konferenzschaltung telefoniert, eine Mail an die Personen B und C senden, ist dies derzeit nicht per Tastendruck ausgehend vom Telefonie-Endgeraet ueber den Computer moeglich. Dazu muesste A neben dem Telefonat gleichzeitig an seinem Computer ein E-Mail-Programm oeffnen, Adressen heraussuchen und die E-Mail manuell versenden. Die neuentwickelte, hier vorgestellte Methode beinhaltet eine logische Assoziation des Telefonie-Endgeraetes mit einer Software-Komponente L (Abb. 1) in einem anzusprechenden PC (Personal Computer). Die Software-Komponente L meldet sich hierfuer an einer zentralen Komponente Z einer Kommunikationsanlage (Abb. 1) an. Dies kann beispielsweise mittels einer speziellen CAP-Applikation (Computer Aided Publishing) ueber eine IP- Adresse I (Internet Protocol) (Abb. 1) und eine Telefonnummer R (Abb. 1) erfolgen. Des weiteren registriert sich eine zentrale Komponente Z an der Kommunikationsanlage, um den Rufzustand des Telefonie-Endgeraetes und eine evtl. Eingabe ueber die Telefontastatur zu erhalten. Ist eine Taste X (Abb. 1) fuer E-Mails konfiguriert, so wird der Tastendruck in der zentralen Komponente Z registriert und daraufhin ein Event an die Komponenten-Software L im PC versandt. Im PC werden daraufhin die Kommandos, die das Event beinhaltet, (z.B. E-Mail-Programm aufrufen, Empfaengeradresse zuweisen und E-Mail versenden) ausgefuehrt. Die lokale Software-Komponente L kann z.B. fuer einen solchen Vorgang eine automatische LDAP-Adresssuche (Lightweight Directory Access Protocol) veranlassen.

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Ausloesen einer Funktion, z.B. Senden einer E-Mail an alle Gespraechspartner durch Druecken von Tasten am assoziierten PC bzw. durch Auswahl von Menuepunkten am Telefonie-Endgeraet

Idea: Thomas Lederer, DE-Muenchen

CTI Applikationen (Computer Telephone Integration) agieren meist ausgehend von einem Computer auf ein zu steuerndes Telefonie-Endgeraet. Bei einigen Anwendungsfaellen, z.B. "Caller- Identification", wird durch das Telefonie-Endgeraet am Computer ein Vorgang (Event) ausgeloest. Jedoch ist es nicht moeglich, durch Tastendruck auf dem Telefonie-Endgeraet Mehrwertdienste am angeschlossenen Computer auszuloesen. Moechte beispielsweise eine Person A, die gerade mit weiteren Personen B und C in einer Konferenzschaltung telefoniert, eine Mail an die Personen B und C senden, ist dies derzeit nicht per Tastendruck ausgehend vom Telefonie-Endgeraet ueber den Computer moeglich. Dazu muesste A neben dem Telefonat gleichzeitig an seinem Computer ein E- Mail-Programm oeffnen, Adressen heraussuchen und die E-Mail manuell versenden.

Die neuentwickelte, hier vorgestellte Methode beinhaltet eine logische Assoziation des Telefonie- Endgeraetes mit einer Software-Komponente L (Abb. 1) in einem anzusprechenden PC (Personal Computer). Die Software-Komponente L meldet sich hierfuer an einer zentralen Komponente Z einer Kommunikationsanlage (Abb. 1) an. Dies kann beispielsweise mittels einer speziellen CAP-Applikation (Computer...