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Verfahren zur Wiederherstellung von PDP Kontexten in IMS Systemen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018978D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 9 (2003-09-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Sep-25
Document File: 1 page(s) / 54K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Fuer unterschiedliche IP (Internet Protocol)-Dienste geht die Entwicklung von einzelnen, separaten PDP (Packet Data Protocol, dt.: Datenpaketprotokoll)-Kontexten immer mehr hin zum Konzept von IP-Flows (Datenfluss zwischen zwei IP-Nummern). Im IMS (IP Multimedia Subsystem) besteht das Problem, dass der bis zum Netzelement GGSN (Gateway GPRS Support Node - uebernimmt die Paket-Vermittlung, auch zu anderen stationaeren, Paket-orientierten Netzwerken) existierende, unmittelbare Zusammenhang zwischen PDP-Kontext und IP-Adressen verloren geht. Merkmale wie Charging (Gebuehrenerfassung) oder Single Sign On (SSO) sind damit nicht mehr moeglich. SSO ist ein Anmeldeverfahren, bei dem der Anwender sich mit einer einzigen User-ID (Benutzeridentifikation) und einem Kennwort oder mit einem digitalem Zertifikat nur einmal und nicht bei jedem Zugriff auf eine andere Anwendung anmeldet, womit die Effizienz des Benutzers gesteigert wird. Das neuentwickelte, hier vorgestellte Verfahren ermoeglicht die Wiederherstellung eines logischen Gesamtzusammenhangs zwischen IP-Flows und einem existierenden, aktivierten PDP-Kontext mit Hilfe der Charging ID (ID-Identification, dt.: Identifikation, Zuordnung). Zur Uebertragung des Charging ID wird der ungenutzte Bereich IPv6 Flow Label (IPv6, Internet Protocol Version 6) in jedem IPv6-Datenpaket genutzt.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J07582.doc page: 1

Verfahren zur Wiederherstellung von PDP Kontexten in IMS Systemen

Idea: Frank-Uwe Andersen, DE-Berlin

Fuer unterschiedliche IP (Internet Protocol)-Dienste geht die Entwicklung von einzelnen, separaten PDP (Packet Data Protocol, dt.: Datenpaketprotokoll)-Kontexten immer mehr hin zum Konzept von IP- Flows (Datenfluss zwischen zwei IP-Nummern). Im IMS (IP Multimedia Subsystem) besteht das Problem, dass der bis zum Netzelement GGSN (Gateway GPRS Support Node - uebernimmt die Paket-Vermittlung, auch zu anderen stationaeren, Paket-orientierten Netzwerken) existierende, unmittelbare Zusammenhang zwischen PDP-Kontext und IP-Adressen verloren geht. Merkmale wie Charging (Gebuehrenerfassung) oder Single Sign On (SSO) sind damit nicht mehr moeglich. SSO ist ein Anmeldeverfahren, bei dem der Anwender sich mit einer einzigen User-ID (Benutzeridentifikation) und einem Kennwort oder mit einem digitalem Zertifikat nur einmal und nicht bei jedem Zugriff auf eine andere Anwendung anmeldet, womit die Effizienz des Benutzers gesteigert wird.

Das neuentwickelte, hier vorgestellte Verfahren ermoeglicht die Wiederherstellung eines logischen Gesamtzusammenhangs zwischen IP-Flows und einem existierenden, aktivierten PDP-Kontext mit Hilfe der Charging ID (ID-Identification, dt.: Identifikation, Zuordnung). Zur Uebertragung des Charging ID wird der ungenutzte Bereich IPv6 Flow Label (IPv6, Internet Protocol Version 6) in jedem IPv6- Datenpaket genutzt.

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