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Verfahren zur Entwicklung von Portalkomponenten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000018990D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 9 (2003-09-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Sep-25
Document File: 9 page(s) / 196K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Jeder Portal-Komponenten-Entwickler hat seine Komponenten bislang mit einem individuellen Vorgehen entwickelt und musste dabei immer wieder Probleme erkennen und bewaeltigen, die andere ebenfalls schon hatten bzw. schon loesten. Bei einem Wechsel der Plattform muessen die Portalkomponenten bisher komplett neu erstellt werden. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe liegt nun darin, ein Verfahren anzugeben, bei dem die oben genannten Nachteile vermieden werden und bei dem Entwickler auf einfache Art qualitativ hochwertige Komponenten fuer eine Portalplattform entwickeln koennen, ohne dass sie dafuer eine fundierte Kenntnis der Portalplattform benoetigen und ohne dass sie, bei einem Wechsel der Plattform, den von ihnen erstellten Source-Code anpassen muessen. Die Erfindung besteht im Wesentlichen darin, dass in einer Bibliothek Loesungen fuer Integrations-Szenarien und Funktions-Szenarien zur Verfuegung gestellt werden, dass ein Portalkomponenten-Entwickler die von ihm benoetigten Szenarien auswaehlt und die fuer die gewaehlten Szenarien in der Bibliothek zur Verfuegung gestellten Schablonen (Templates) anschliessend ausfuellt, wobei die Bibliothek die Portal-spezifischen Anteile vor dem Portalkomponenten-Entwickler kapselt, so dass dieser ohne spezifisches Portal-Know-How bzw. ohne tiefgehende Kenntnis der betreffenden Portal-Software die Szenarien einsetzen kann. Ausserdem gibt es Szenarien, die bestehende Funktionalitaet der Portalplattform erweitern.

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Verfahren zur Entwicklung von Portalkomponenten

Idea: Nicole Wengatz, DE-Muenchen; Stefan Augustin, DE-Muenchen

Jeder Portal-Komponenten-Entwickler hat seine Komponenten bislang mit einem individuellen Vorgehen entwickelt und musste dabei immer wieder Probleme erkennen und bewaeltigen, die andere ebenfalls schon hatten bzw. schon loesten. Bei einem Wechsel der Plattform muessen die Portalkomponenten bisher komplett neu erstellt werden.

Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe liegt nun darin, ein Verfahren anzugeben, bei dem die oben genannten Nachteile vermieden werden und bei dem Entwickler auf einfache Art qualitativ hochwertige Komponenten fuer eine Portalplattform entwickeln koennen, ohne dass sie dafuer eine fundierte Kenntnis der Portalplattform benoetigen und ohne dass sie, bei einem Wechsel der Plattform, den von ihnen erstellten Source-Code anpassen muessen.

Die Erfindung besteht im Wesentlichen darin, dass in einer Bibliothek Loesungen fuer Integrations- Szenarien und Funktions-Szenarien zur Verfuegung gestellt werden, dass ein Portalkomponenten- Entwickler die von ihm benoetigten Szenarien auswaehlt und die fuer die gewaehlten Szenarien in der Bibliothek zur Verfuegung gestellten Schablonen (Templates) anschliessend ausfuellt, wobei die Bibliothek die Portal-spezifischen Anteile vor dem Portalkomponenten-Entwickler kapselt, so dass dieser ohne spezifisches Portal-Know-How bzw. ohne tiefgehende Kenntnis der betreffenden Portal- Software die Szenarien einsetzen kann. Ausserdem gibt es Szenarien, die bestehende Funktionalitaet der Portalplattform erweitern.

Die Erfindung wird im Folgenden anhand von in den Zeichnungen dargestellten Beispielen naeher erlaeutert. Dabei zeigt

- Abb. 1 ein Beispiel eines SAP Enterprise Portals mit Java Iviews,

- Abb. 2 ein Blockdiagramm zur Erlaeuterung einer Ausgabe des Suchergebnisses in einer

Ausgabe-Komponente,

- Abb. 3 ein Blockdiagramm zur Erlaeuterung einer Ausgabe des Suchergebnisses in einem externen Browserfenster,

- Abb. 4 ein Blockdiagramm zur Erlaeuterung einer Integration einer bestehenden Applikation via

URL-Integration,

- Abb. 5 ein Blockdiagramm zur Erlaeuterung eines Selfcalling-Szenarios mit Ausgabe-

Komponente,

- Abb. 6 ein Blockdiagramm zur Erlaeuterung eines Selfcalling-Szenarios mit einem externen

Browserfenster und

- Abb. 7 ein Blockdiagramm zur Erlaeuterung einer State Preserving.

Eine Auswahl von moeglichen Integrations-Szenarien wird im folgenden kurz beschrieben.

1. Fortfuehrung eines Workflows in neuem Fenster oder in neuer Komponente (Clientside-Eventing):

Dieses Szenario besteht aus zwei Fenstern. Das erste Fenster ist die Starter-Komponente, in dem der User zum Beispiel Suchbegriffe eingeben, Filterkriterien und Parameter fuer eine Applikation setzen kann. Die Applikation wird aufgerufen und die Ergebnisse werden dann entweder in der Ausgabe-Komponente AK oder in einem externen Browser-fenster EB dargestellt. Die Kommunikation zwischen den Komponenten erfolg...