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Method for Data Description and Profile Management in Modular Systems

IP.com Disclosure Number: IPCOM000019454D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 10 (2003-10-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Oct-25
Document File: 1 page(s) / 197K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

In zunehmendem Masse werden immer mehr elektronische Module oder ganze Geraete miteinander kombiniert (z.B. im Mobilfunkbereich, PDA, Mobiltelefon, usw.). Die Konfiguration des Gesamtsystems ist aufwendiger als die der einzelnen Komponenten, da nicht nur jede Komponente fuer sich, sondern auch deren Zusammenspiel konfiguriert werden muss. Bisher wird eines der Geraete als die sog. Zentraleinheit angesehen. Verschiedene Module oder Geraete werden der Zentraleinheit hinzugefuegt, z.B. wird ein PDA an ein Mobiltelefon angeschlossen. Dadurch wird die Funktionalitaet der Zentraleinheit erweitert. Die hinzugefuegten Module werden von der Zentraleinheit konfiguriert und gesteuert. Dadurch ist es jedoch nicht moeglich, z.B. eine zweite gleichberechtigte Zentraleinheit anzuschliessen. Das hier Vorgeschlagene sieht eine Abstraktion des Systems in funktionale Einheiten vor, ohne dass eine spezielle Einheit als Zentraleinheit dient. Der Zusammenschluss aller Module wird als ein Ensemble von gleichberechtigten, eigenstaendigen, funktionalen Einheiten betrachtet. Die Einheiten werden auf logischer Ebene beschrieben, d.h. es werden deren Schnittstellen, Konfigurationsdaten, Eigenschaften und Zustaende dargestellt. Dem Ensemble wird ein nun weiteres (logisches) Modul, der Profil-Manager, hinzugefuegt, der die Funktionalitaeten der einzelnen Module kennt und die Konfiguration und das Management der Module ausfuehrt. Die Aufgaben des Profil-Managers sind des Weiteren die Konfliktaufloesung, das Erstellen von Uebersichtsmodellen und die Unterstuetzung externer Device-Management-Systeme.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J09750.doc page: 1

Method for Data Description and Profile Management in Modular Systems

Idea: Kay Kittel, DE-Muenchen ; Dr. Dirk Didascalou, DE-Muenchen ; Dr. Juergen Meyer, DE-

Muenchen

In zunehmendem Masse werden immer mehr elektronische Module oder ganze Geraete miteinander kombiniert (z.B. im Mobilfunkbereich, PDA, Mobiltelefon, usw.). Die Konfiguration des Gesamtsystems ist aufwendiger als die der einzelnen Komponenten, da nicht nur jede Komponente fuer sich, sondern auch deren Zusammenspiel konfiguriert werden muss. Bisher wird eines der Geraete als die sog. Zentraleinheit angesehen. Verschiedene Module oder Geraete werden der Zentraleinheit hinzugefuegt, z.B. wird ein PDA an ein Mobiltelefon angeschlossen. Dadurch wird die Funktionalitaet der Zentraleinheit erweitert. Die hinzugefuegten Module werden von der Zentraleinheit konfiguriert und gesteuert. Dadurch ist es jedoch nicht moeglich, z.B. eine zweite gleichberechtigte Zentraleinheit anzuschliessen.

Das hier Vorgeschlagene sieht eine Abstraktion des Systems in funktionale Einheiten vor, ohne dass eine spezielle Einheit als Zentraleinheit dient. Der Zusammenschluss aller Module wird als ein Ensemble von gleichberechtigten, eigenstaendigen, funktionalen Einheiten betrachtet. Die Einheiten werden auf logischer Ebene beschrieben, d.h. es werden deren Schnittstellen, Konfigurationsdaten, Eigenschaften und Zustaende dargestellt. Dem Ensemble wird ein nun weiteres (logisches) Modul, der Profil-Manager, hinzugefuegt, der die Funk...