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Supraleitende Maschine mit in den Staender integrierter Lagerung (Energieumwandlung)

IP.com Disclosure Number: IPCOM000019534D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 10 (2003-10-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Oct-25
Document File: 1 page(s) / 40K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bislang werden die Laeufer von rotierenden Elektromaschinen wie schnell laufende Synchronmaschinen bevorzugt durch Gleitlager gelagert, die sich relativ weit voneinander entfernt befinden, da sie sich ausserhalb des Gehaeuses der Anlage in Lagerschilden befinden. Die Idee besteht nun darin, die Innenseite des Tragrohres der Staenderwicklung dieser Maschinen (insbesondere Maschinen mit supraleitenden Laeuferwicklungen) neben ihrer urspruenglichen Funktion zusaetzlich als Gleitlager auszufuehren. Der Rotor ist damit vollstaendig im Bereich des Staenders gelagert, wo sich der Grossteil der notwendigen Masse konzentriert. Zudem entfallen lange Wellenenden zur Kupplung an die Lastmaschine.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J08767.doc page: 1

Supraleitende Maschine mit in den Staender integrierter Lagerung (Energieumwandlung)

Idea: Dr. Michael Frank, DE-Erlangen; Dr. Peter van Hasselt, DE-Erlangen; Adolf Kuehn, DE-

Erlangen

Bislang werden die Laeufer von rotierenden Elektromaschinen wie schnell laufende Synchronmaschinen bevorzugt durch Gleitlager gelagert, die sich relativ weit voneinander entfernt befinden, da sie sich ausserhalb des Gehaeuses der Anlage in Lagerschilden befinden.

Die Idee besteht nun darin, die Innenseite des Tragrohres der Staenderwicklung dieser Maschinen (insbesondere Maschinen mit supraleitenden Laeuferwicklungen) neben ihrer urspruenglichen Funktion zusaetzlich als Gleitlager auszufuehren. Der Rotor ist damit vollstaendig im Bereich des Staenders gelagert, wo sich der Grossteil der notwendigen Masse konzentriert. Zudem entfallen lange Wellenenden zur Kupplung an die Lastmaschine.

Guenstig fuer diese Erfindung sind relativ leichte Laeufer. Das wird dadurch realisiert, dass der Polkern nicht mehr aus massivem Metall gefertigt wird, sondern dass Faserverbundmaterialien Anwendung finden. Ebenso koennen die Wellenenden auf beiden Seiten weniger stark ausgefuehrt werden, da sie dann nur noch die auftretenden Drehmomente aushalten muessen.