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Flexibles Oberflaechenspulennetzwerk mit automatischer Koerperanpassung ueber Unterdruck oder Vakuum

IP.com Disclosure Number: IPCOM000019540D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 10 (2003-10-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Oct-25
Document File: 2 page(s) / 60K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei MR-Untersuchungen (MR, Magnetresonanz) muessen lokale Oberflaechenspulen nah an dem Patienten positioniert werden, um die Bildqualitaet zu erhoehen und die Untersuchungszeit zu verkuerzen. Bei umfassenden Untersuchungen werden meist mehrere Spulen benoetigt, die an dem Patienten einzeln angebracht und manuell vom Bedienpersonal angepasst werden muessen. Bei Untersuchungen u.a. im Abdomen- (Bauch- bzw. Unterleibs-) Bereich werden flexible Spulen eingesetzt, die wiederum mehrere Spulenelemente enthalten. Diese muessen mit Gurten an den Koerper angepasst werden. Dies ist derzeit nicht automatisch moeglich und fordert deshalb einen hohen Zeitaufwand. Bei der hier vorgeschlagenen Methode werden die einzelnen, bisher manuell zu positionierenden Oberflaechenspulen durch ein Netzwerk von kleinen Spulen, deren Groesse je nach Position im Netzwerk variieren kann, ersetzt (Abb. 1). In diesem Netzwerk sind die Spulen durch flexible und in der Laenge variierbare Verbindungen untereinander gekoppelt. Die Laengenaenderung laesst sich z.B. durch Vakuum oder Unterdruck steuern, das Netzwerk ueber Drucksensoren an den Koerper anpassen. Dafuer kann die an Geraeten bereits vorhandene Vakuumversorgung genutzt werden. Konstruktiv wird eine Seite des Netzwerkes am Untersuchungstisch fix installiert, die andere Seite dann ueber den Patienten geklappt, am Tisch mechanisch fixiert, elektrisch angeschlossen und ueber eine automatische Sensorsteuerung an den Menschen angepasst (Abb. 2).

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S

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Flexibles Oberflaechenspulennetzwerk mit automatischer Koerperanpassung ueber Unterdruck oder Vakuum

Idea: Dr. Ruediger Kohlmueller, DE-Erlangen

Bei MR-Untersuchungen (MR, Magnetresonanz) muessen lokale Oberflaechenspulen nah an dem Patienten positioniert werden, um die Bildqualitaet zu erhoehen und die Untersuchungszeit zu verkuerzen. Bei umfassenden Untersuchungen werden meist mehrere Spulen benoetigt, die an dem Patienten einzeln angebracht und manuell vom Bedienpersonal angepasst werden muessen. Bei Untersuchungen u.a. im Abdomen- (Bauch- bzw. Unterleibs-) Bereich werden flexible Spulen eingesetzt, die wiederum mehrere Spulenelemente enthalten. Diese muessen mit Gurten an den Koerper angepasst werden. Dies ist derzeit nicht automatisch moeglich und fordert deshalb einen hohen Zeitaufwand.

Bei der hier vorgeschlagenen Methode werden die einzelnen, bisher manuell zu positionierenden Oberflaechenspulen durch ein Netzwerk von kleinen Spulen, deren Groesse je nach Position im Netzwerk variieren kann, ersetzt (Abb. 1). In diesem Netzwerk sind die Spulen durch flexible und in der Laenge variierbare Verbindungen untereinander gekoppelt. Die Laengenaenderung laesst sich
z.B. durch Vakuum oder Unterdruck steuern, das Netzwerk ueber Drucksensoren an den Koerper anpassen. Dafuer kann die an Geraeten bereits vorhandene Vakuumversorgung genutzt werden. Konstruktiv wird eine Seite des Netzwerkes am Untersuchungstisch fix insta...