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Apparatur und Verfahren fuer eine Benutzerschnittstelle in 3D

IP.com Disclosure Number: IPCOM000019634D
Original Publication Date: 2003-Oct-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Oct-25
Document File: 1 page(s) / 48K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Heutige Bibliotheken fuer Bedienerschnittstellen sind ausschliesslich zweidimensional (2D) verfuegbar. Diese Schnittstellen sind dadurch gekennzeichnet, dass ein Bediener von einem Hauptmenuepunkt entsprechende Optionen oder Untermenuepunkte angezeigt bekommt, die unmittelbar oder auf Knopfdruck in darueber oder darunter oder horizontal daneben liegenden Bildschirmabschnitten erscheinen. Die Darstellung erfolgt bisher immer in 2D. Fuer die Bedienung von echten 3D- (dreidimensionalen) Monitoren gibt es bisher nur 2D- und keine 3D-Darstellungsformen von Options- oder Menuestrukturen. Mit einer 3D-Darstellung in der Tiefe waere jedoch eine Verbesserung des Bedienkomforts durch eine uebersichtlichtere und differenzierte Darstellung moeglich. Das hier vorgeschlagene Verfahren beinhaltet eine Bedienerschnittstelle, die gleichberechtigte oder untergeordnete Menuepunkte oder Optionen virtuell auch in der Tiefe, d.h. perspektivisch vor oder hinter einem Menuepunkt darstellt. Dazu werden hintereinanderliegenden Informationen folgende Sichtbarkeitsparameter zugeordnet:

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S

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Apparatur und Verfahren fuer eine Benutzerschnittstelle in 3D

Idea: Rudolf Ackermann, DE-Erlangen; Rainer Kuth, DE-Erlangen

Heutige Bibliotheken fuer Bedienerschnittstellen sind ausschliesslich zweidimensional (2D) verfuegbar. Diese Schnittstellen sind dadurch gekennzeichnet, dass ein Bediener von einem Hauptmenuepunkt entsprechende Optionen oder Untermenuepunkte angezeigt bekommt, die unmittelbar oder auf Knopfdruck in darueber oder darunter oder horizontal daneben liegenden Bildschirmabschnitten erscheinen. Die Darstellung erfolgt bisher immer in 2D. Fuer die Bedienung von echten 3D- (dreidimensionalen) Monitoren gibt es bisher nur 2D- und keine 3D-Darstellungsformen von Options- oder Menuestrukturen. Mit einer 3D-Darstellung in der Tiefe waere jedoch eine Verbesserung des Bedienkomforts durch eine uebersichtlichtere und differenzierte Darstellung moeglich.

Das hier vorgeschlagene Verfahren beinhaltet eine Bedienerschnittstelle, die gleichberechtigte oder untergeordnete Menuepunkte oder Optionen virtuell auch in der Tiefe, d.h. perspektivisch vor oder hinter einem Menuepunkt darstellt. Dazu werden hintereinanderliegenden Informationen folgende Sichtbarkeitsparameter zugeordnet:

- Die Helligkeit: Eine aktuell selektierte oder bevorzugte Information wird heller als andere angezeigt.

- Die Schaerfe: Eine aktuell selektierte oder bevorzugte Information wird schaerfer als andere angezeigt.

- Transparenz: Eine aktuell...