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Softkeyboard for Small Displays

IP.com Disclosure Number: IPCOM000019645D
Original Publication Date: 2003-Oct-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Oct-25
Document File: 1 page(s) / 208K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei PDAs (Personal Digital Assistant) und aehnlichen Geraeten ohne Tastaturen kann die Texteingabe auf zwei verschiedenen Wegen erfolgen: entweder ueber eine Handschrifterkennung, bei der mit einen speziellen Stift (Stylus) ins Display oder auf eine separate Flaeche geschriebene Zeichen erkannt werden, oder ueber eine ins Display eingeblendete Tastatur (Softkeyboard). Diese Softkeyboards benoetigen systembedingt einen Teil des Bildschirms und koennen, da sie im Vordergrund liegen muessen, ein oder mehrere Eingabefelder verdecken (Abbildung 1). Dies liesse sich zwar mit einem groesseren Display beheben, jedoch waeren die Geraete dann zu gross und unhandlich und ausserdem erheblich teurer. Des Weiteren ist es moeglich, das Softkeyboard auf dem Bildschirm zu verschieben, um den Rest sichtbar zu machen (Abbildung 2). Dabei bleibt aber immer ein Teil der Bildflaeche verdeckt. Zudem ist das Verschieben teilweise schwierig und der Punkt, an dem das Softkeyboard zum Verschieben angegriffen werden kann ist aus Platzgruenden oft sehr klein gehalten. Zuletzt gibt es auch die Loesung das Softkeyboard mit einem Feld zu versehen, das den eingegebenen Text anzeigt (Abbildung 3). Aber auch hier gibt es einen erhoehten Platzbedarf.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J12053.doc page: 1

Softkeyboard for Small Displays

Idea: Roman Johannes, DE-Fuerth

Bei PDAs (Personal Digital Assistant) und aehnlichen Geraeten ohne Tastaturen kann die Texteingabe auf zwei verschiedenen Wegen erfolgen: entweder ueber eine Handschrifterkennung, bei der mit einen speziellen Stift (Stylus) ins Display oder auf eine separate Flaeche geschriebene Zeichen erkannt werden, oder ueber eine ins Display eingeblendete Tastatur (Softkeyboard). Diese Softkeyboards benoetigen systembedingt einen Teil des Bildschirms und koennen, da sie im Vordergrund liegen muessen, ein oder mehrere Eingabefelder verdecken (Abbildung 1).

Dies liesse sich zwar mit einem groesseren Display beheben, jedoch waeren die Geraete dann zu gross und unhandlich und ausserdem erheblich teurer. Des Weiteren ist es moeglich, das Softkeyboard auf dem Bildschirm zu verschieben, um den Rest sichtbar zu machen (Abbildung 2). Dabei bleibt aber immer ein Teil der Bildflaeche verdeckt. Zudem ist das Verschieben teilweise schwierig und der Punkt, an dem das Softkeyboard zum Verschieben angegriffen werden kann ist aus Platzgruenden oft sehr klein gehalten. Zuletzt gibt es auch die Loesung das Softkeyboard mit einem Feld zu versehen, das den eingegebenen Text anzeigt (Abbildung 3). Aber auch hier gibt es einen erhoehten Platzbedarf.

Daher werden hier zwei Loesungen vorgeschlagen, die wesentlich effizienter mit dem vorhandenen Platz umgehen: Bei der ersten Loesung wird z...