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Verfahren zur Funktionserweiterung in Telekommunikationsnetzen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000019646D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 10 (2003-10-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Oct-25
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Siemens

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Abstract

Teilnehmern des oeffentlichen Telefonnetzes stehen viele Funktionen, die Computeranwendungen mit Telefonieanwendungen verbinden, nicht zur Verfuegung, z.B. Anwaehlen einer Rufnummer aus einem elektronischen Telefonbuch, Aufzeichnung aller eingehenden und ausgehenden Anrufe, Steuerung von Dienstmerkmalen ueber eine Internetschnittstelle, etc. Dies liegt zum einen an den Einschraenkungen durch Kommunikationsprotokolle, welche im oeffentlichen Telefonnetz notwendigerweise streng standardisiert sind, und zum anderen an den gesetzlichen Bestimmungen, die fuer oeffentliche Vermittlungsstellen gelten. Weiterhin ist die Einfuehrung neuer Funktionen aufgrund der erforderlichen Software-Implementierung mit einem grossen Aufwand fuer die Betreiber verbunden. Eine Erweiterung des Funktionsumfangs fuer Teilnehmer des oeffentlichen Telefonnetzes wurde bisher meist nur dezentral, d.h. als lokale Funktion des Endgeraetes, eingefuehrt. Um Comutertelefonie-Funktionen fuer oeffentliche Netze zu realisieren, wird eine Anordnung vorgeschlagen, die aus einer oeffentlichen Vermittlungsstelle, einem Server, einem Endgeraet und einem PC besteht. (Anordnungen mit einer Mehrzahl aufgezaehlter Komponenten sind auch moeglich.) Das an das oeffentliche Telefonnetz angeschlossene Endgeraet ist mit einem Mikroprozessor sowie einer Kommunikationsschnittstelle (z.B. CSTA - Computer Supported Telecommunication Applications) zum Server ausgestattet. Der Mikroprozessor steuert das Endgeraet und sendet Meldungen zum Server.

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S

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Verfahren zur Funktionserweiterung in Telekommunikationsnetzen

Idea: Dr. Wolfgang Gerhaeuser, DE-Muenchen; Peter Handel, DE-Muenchen

Teilnehmern des oeffentlichen Telefonnetzes stehen viele Funktionen, die Computeranwendungen mit Telefonieanwendungen verbinden, nicht zur Verfuegung, z.B. Anwaehlen einer Rufnummer aus einem elektronischen Telefonbuch, Aufzeichnung aller eingehenden und ausgehenden Anrufe, Steuerung von Dienstmerkmalen ueber eine Internetschnittstelle, etc. Dies liegt zum einen an den Einschraenkungen durch Kommunikationsprotokolle, welche im oeffentlichen Telefonnetz notwendigerweise streng standardisiert sind, und zum anderen an den gesetzlichen Bestimmungen, die fuer oeffentliche Vermittlungsstellen gelten. Weiterhin ist die Einfuehrung neuer Funktionen aufgrund der erforderlichen Software-Implementierung mit einem grossen Aufwand fuer die Betreiber verbunden. Eine Erweiterung des Funktionsumfangs fuer Teilnehmer des oeffentlichen Telefonnetzes wurde bisher meist nur dezentral, d.h. als lokale Funktion des Endgeraetes, eingefuehrt.

Um Comutertelefonie-Funktionen fuer oeffentliche Netze zu realisieren, wird eine Anordnung vorgeschlagen, die aus einer oeffentlichen Vermittlungsstelle, einem Server, einem Endgeraet und einem PC besteht. (Anordnungen mit einer Mehrzahl aufgezaehlter Komponenten sind auch moeglich.) Das an das oeffentliche Telefonnetz angeschlossene Endgeraet ist mit einem Mikroprozessor sowie einer Kommunikationsschnittstelle (z.B. CSTA - Computer Supported Telecommunication Applications) zum Server ausgestattet. Der Mikroprozessor steuert das Endgeraet und sendet Meldungen zum Server.

Der Teilnehmer kann nun ueber den PC eine Dienstl...