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Verfahren und Anordnung eines Systems zur Verwaltung, automatischen Erkennung und Installation vorhandener Programm-Upgrades

IP.com Disclosure Number: IPCOM000019647D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 10 (2003-10-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Oct-25
Document File: 1 page(s) / 77K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Software (SW) wird staendig weiterentwickelt und es kommen neue Programmversionen auf den Markt. Bisher wurden die Anwender durch Info-Mails und andere Werbemethoden ueber neue Versionen und ihre Funktionalitaeten informiert. Anschliessend konnte der Anwender die SW erwerben (Download, Kauf einer CD, etc.). Vorgeschlagen wird ein SW-Verteilungsverfahren, das ueber eine universelle Administrationsschnittstelle die Anwender automatisch ueber neue Versionen informiert und falls gewuenscht die Software aktualisiert. Das Verfahren, das in der Abbildung 1 schematisch dargestellt ist, beinhaltet als zentralen Baustein einen ‚Product Information Server’ PIS bestehend aus einem ‚Konfigurator’ KON, einem ‚Version Information Supplier‘ VIS, einer Datenbank-Schnittstelle DBS und Datenbanken DB1,…,DBn. Der SW-Vertreiber konfiguriert und administriert ueber einen Web-Browser und eine gesicherte Verbindung die Datenbanken mit Hilfe des ‚Konfigurators’. Dabei wird fuer jedes Produkt und jede Programmversion ein Datensatz DBp(v) mit Information ueber z.B. Versionsnummer, Kurzinformation, Details, Download-Hyperlink, etc. angelegt. Vom Anwender beziehungsweise der Software werden beim Hochlauf der Software entsprechende Daten (z.B. Produktname, Programmversion) an den ‚Product Information Server’ gesendet. Wird das Verfahren zusammen mit einem Lizensierungssystem LS verwendet, dann muss auch eine Lizenzinformation LI an den ‚Produkt Information Server’ gesendet werden. Dort werden die Daten geprueft (z.B. das Vorhandensein einer Lizenz fuer den Upgrade). Nach der Ueberpruefung liest der ‚Version Information Supplier‘ ueber die Datenbankschnittstelle aus der entsprechenden SW-Datenbank alle Informationen einer neuen Programmversion aus und leitet diese an den Anwender weiter, wo die Informationen in geeigneter Weise (z.B. in einem Webbrowser, in dem Kurz- und Detailinformationen der Neuerungen, sowie ein Hyperlink zum Download eines Programm-Upgrades angezeigt werden) dargestellt werden. Der Anwender kann nun per Knopfdruck die neue Programmversion herunterladen und installieren.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J12305.doc page: 1

Verfahren und Anordnung eines Systems zur Verwaltung, automatischen Erkennung und Installation vorhandener Programm-Upgrades

Idea: Harald Zainzinger, AT-Wien

Software (SW) wird staendig weiterentwickelt und es kommen neue Programmversionen auf den Markt. Bisher wurden die Anwender durch Info-Mails und andere Werbemethoden ueber neue Versionen und ihre Funktionalitaeten informiert. Anschliessend konnte der Anwender die SW erwerben (Download, Kauf einer CD, etc.).

Vorgeschlagen wird ein SW-Verteilungsverfahren, das ueber eine universelle Administrationsschnittstelle die Anwender automatisch ueber neue Versionen informiert und falls gewuenscht die Software aktualisiert. Das Verfahren, das in der Abbildung 1 schematisch dargestellt ist, beinhaltet als zentralen Baustein einen ,Product Information Server' PIS bestehend aus einem ,Konfigurator' KON, einem ,Version Information Supplier' VIS, einer Datenbank-Schnittstelle DBS und Datenbanken DB1,...,DBn. Der SW-Vertreiber konfiguriert und administriert ueber einen Web-Browser und eine gesicherte Verbindung die Datenbanken mit Hilfe des ,Konfigurators'. Dabei wird fuer jedes Produkt und jede Programmversion ein Datensatz DBp(v) mit Information ueber z.B. Versionsnummer, Kurzinformation, Details, Download-Hyperlink, etc. angelegt. Vom Anwender beziehungsweise der Software werden beim Hochlauf der Software entsprechende Daten (z.B. Produktname, Programmversion) an den ,Produc...