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Elektronischer Ausloeser mit E-Pot zur Speicherung der Ausloesewerte

IP.com Disclosure Number: IPCOM000019673D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 10 (2003-10-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Oct-25
Document File: 1 page(s) / 56K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Um elektronische Ausloeser zu bekommen, die eine Einstellung von Ausloeseparametern erlauben, setzt man bisher Mikroprozessoren ein. Ein einstellbarer elektronischer Ausloeser kann aber auch ohne Verwendung eines Mikroprozessors realisiert werden. Dazu wird das folgende Verfahren vorgeschlagen, das in der Abbildung 1 dargestellt ist. In die analoge Verstaerkungskette wird eine Schaltung eingebaut, die eine dem Effektivwert des Eingangsignals proportionale Spannung erzeugt. Das Ausgangssignal kann direkt auf einen Komparator gegeben werden. Die Ansprechwelle dieses Komparators wird durch ein E-Pot (Elektronischer Potentiometer) vorgegeben, dessen Potentiometer bspw. von der Schaltungsreferenzspannung gespeist wird. Im E-Pot 1 kann der Wert, auf den der Ausloeser anspricht, einprogrammiert werden. In gleicher Weise kann z.B. eine weitere Stufe zur Erzeugung von einstellbaren Verzoegerungszeiten benutzt werden. Die Verzoegerungszeiten werden durch den Wert, der in einem weiteren E-Pot P2 eingespeichert ist, vorgegeben. Bei hoeheren Anforderungen koennen auch weitere aus Komparatoren und E-Pots bestehende Stufen parallel geschaltet werden, um die Ausloeserkennlinie genau nachzubilden.

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S

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Elektronischer Ausloeser mit E-Pot zur Speicherung der Ausloesewerte

Idea: Thomas Driehorn, DE-Berlin; Andreas Pancke, DE-Berlin; Wolfgang Roehl, DE-Berlin; Manfred Schiller, DE-Berlin

Um elektronische Ausloeser zu bekommen, die eine Einstellung von Ausloeseparametern erlauben, setzt man bisher Mikroprozessoren ein.

Ein einstellbarer elektronischer Ausloeser kann aber auch ohne Verwendung eines Mikroprozessors realisiert werden. Dazu wird das folgende Verfahren vorgeschlagen, das in der Abbildung 1 dargestellt ist. In die analoge Verstaerkungskette wird eine Schaltung eingebaut, die eine dem Effektivwert des Eingangsignals proportionale Spannung erzeugt. Das Ausgangssignal kann direkt auf einen Komparator gegeben werden. Die Ansprechwelle dieses Komparators wird durch ein E-Pot (Elektronischer Potentiometer) vorgegeben, dessen Potentiometer bspw. von der Schaltungsreferenzspannung gespeist wird. Im E-Pot 1 kann der Wert, auf den der Ausloeser anspricht, einprogrammiert werden. In gleicher Weise kann z.B. eine weitere Stufe zur Erzeugung von einstellbaren Verzoegerungszeiten benutzt werden. Die Verzoegerungszeiten werden durch den Wert, der in einem weiteren E-Pot P2 eingespeichert ist, vorgegeben. Bei hoeheren Anforderungen koennen auch weitere aus Komparatoren und E-Pots bestehende Stufen parallel geschaltet werden, um die Ausloeserkennlinie genau nachzubilden.

Abb. 1: Ausfuehrungsbeispiel des vorgeschlagenen Verf...