Browse Prior Art Database

Mehrdimensionale FIFOs

IP.com Disclosure Number: IPCOM000019752D
Original Publication Date: 2003-Oct-25
Included in the Prior Art Database: 2003-Oct-25
Document File: 2 page(s) / 131K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

FIFOs (first in, first out - Datenausgabe erfolgt nach der Reihenfolge der Dateneingabe.) sind Speicherpuffer, die als Zwischenspeicher oder zur Synchronisation von Daten/Datenpaketen bei Datenuebertragung zwischen zwei Teilsystemen dienen. Bei diesen Datenuebertragungen werden die Daten in Segmente geschrieben (Abb. 1). Wie dabei die Segmente mit Daten gefuellt werden, ist vom jeweiligen Algorithmus und der Breite jedes Segments abhaengig. Kontrollinformationen, wie Zielinformationen, Blocklaenge, Abbruch der Blockuebertragung o.ae. werden heutzutage oft mit den Nutzdaten vermischt oder am Ende im FIFO abgelegt. Damit stehen aber diese Kontrollinformationen bei der weiteren Uebertragung zum Zielsystem nicht gleich zur Verfuegung, was fuer eine fehlerfreie Uebertragung optimal waere. Daraus resultierende Fehler sind z.B. fehlerhafte Flags oder falsche Groessenangaben fuer einen Datenblock. Ein Flag ist ein Zustandssignal bei Computern, das bestimmte Ergebnisse (z.B. die Uebertragung bei einer arithmetischen Operation) oder Zustaende (z.B. Nullzustand eines Wertes beim Datentransport) anzeigt, die bei der Weiterverarbeitung beruecksichtigt werden. Eine Moeglichkeit der Problemloesung liegt darin, das das Ausgangssystem nur einen Datenblock mit Daten beschreibt (mit oder ohne Fehler) und dem Zielsystem danach signalisiert, dass dieser Block zur Verfuegung steht. Erst wenn das Zielsystem die erfolgte Uebernahme des Blocks aus dem FIFO an das Ausgangssystem signalisiert, kann ein neuer Block beschrieben werden. Die Groesse des Datenblocks kann anhand des Fuellstandes des FIFO ermittelt und uebertragen werden. Eine andere Loesungsmoeglichkeit ist die zusaetzliche Uebertragung von Kontroll-Bits (Bit - kleinste Speichereinheit) ueber die Segmente des FIFO, womit jedoch der Datendurchsatz sinkt. Beide Loesungsansaetze verlangsamen die Datenuebertragung und sind nicht sehr effizient.

This text was extracted from a PDF file.
At least one non-text object (such as an image or picture) has been suppressed.
This is the abbreviated version, containing approximately 53% of the total text.

Page 1 of 2

S

Mehrdimensionale FIFOs

Idea: Dietmar Koenig, DE-Muenchen; Frank Hellwig, DE-Muenchen

FIFOs (first in, first out - Datenausgabe erfolgt nach der Reihenfolge der Dateneingabe.) sind Speicherpuffer, die als Zwischenspeicher oder zur Synchronisation von Daten/Datenpaketen bei Datenuebertragung zwischen zwei Teilsystemen dienen. Bei diesen Datenuebertragungen werden die Daten in Segmente geschrieben (Abb. 1). Wie dabei die Segmente mit Daten gefuellt werden, ist vom jeweiligen Algorithmus und der Breite jedes Segments abhaengig. Kontrollinformationen, wie Zielinformationen, Blocklaenge, Abbruch der Blockuebertragung o.ae. werden heutzutage oft mit den Nutzdaten vermischt oder am Ende im FIFO abgelegt. Damit stehen aber diese Kontrollinformationen bei der weiteren Uebertragung zum Zielsystem nicht gleich zur Verfuegung, was fuer eine fehlerfreie Uebertragung optimal waere. Daraus resultierende Fehler sind z.B. fehlerhafte Flags oder falsche Groessenangaben fuer einen Datenblock. Ein Flag ist ein Zustandssignal bei Computern, das bestimmte Ergebnisse (z.B. die Uebertragung bei einer arithmetischen Operation) oder Zustaende (z.B. Nullzustand eines Wertes beim Datentransport) anzeigt, die bei der Weiterverarbeitung beruecksichtigt werden.

Eine Moeglichkeit der Problemloesung liegt darin, das das Ausgangssystem nur einen Datenblock mit Daten beschreibt (mit oder ohne Fehler) und dem Zielsystem danach signalisiert, dass dieser Block zur Verfuegung steht. Erst wenn das Zielsystem die erfolgte Uebernahme des Blocks aus dem FIFO an das Ausgangssystem signalisiert, kann ein neuer Block beschrieben werden. Die Groesse des Datenblocks kann anhand des F...