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Reservekapazitaet fuer Akkus in Mobiltelefonen und aehnlichen tragbaren Geraeten

IP.com Disclosure Number: IPCOM000019755D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 10 (2003-10-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Oct-25
Document File: 1 page(s) / 50K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Mobiltelefone und andere mobile Telekommunikationsendgeraete beziehen ihre Spannungsversorgung aus einem internen Akkumulator (Akku). Diese Geraete benoetigen auch im Standbybetrieb Strom fuer beispielsweise Einbuchungsvorgaenge. Wird ein solches Telekommunikationsgeraet nicht regelmaessig durch seinen Benutzer ueberwacht, kann es passieren, dass die gesamte Ladung verbraucht wird und sich das Geraet selbsttaetig abschaltet. Wird es nun aber fuer beispielsweise einen Notfall benoetigt, kann es nicht mehr eingeschaltet und benutzt werden. Die Idee besteht darin, eine Reservekapazitaet zu schaffen, die es ermoeglicht, auch bei geringem Ladestand noch Notrufe absetzen zu koennen. Dabei schaltet ein Mechanismus das Geraet ab, bevor der Akku restlos entladen ist. Fuer die Realisierung bestehen verschiedene Moeglichkeiten. Zum einen kann die Spannung des Akkus ueberwacht werden. Vor Erreichen der Entladeschlussspannung wird das Geraet abgeschaltet. Dafuer wird die typ-spezifische Kennlinie, die den Zusammenhang zwischen Akkuladung und Akkuspannung darstellt, herangezogen. Die Abschaltung des Geraetes erfolgt dann an einem bestimmten Punkt auf dieser Kennlinie. Zum anderen kann ein Ladungszaehler verwendet werden, der, ausgehend vom vollstaendig geladenen Akku, die gesamte entnommene Ladungsmenge registriert. Bei bekannter Akkukapazitaet kann so der Ladezustand ermittelt werden. Bei einer zuvor festgelegten Restladung in Bezug auf die moegliche Gesamtladung wird das Geraet abgeschaltet.

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S

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Reservekapazitaet fuer Akkus in Mobiltelefonen und aehnlichen tragbaren Geraeten

Idea: Juergen Schachinger, DE-Muenchen

Mobiltelefone und andere mobile Telekommunikationsendgeraete beziehen ihre Spannungsversorgung aus einem internen Akkumulator (Akku). Diese Geraete benoetigen auch im Standbybetrieb Strom fuer beispielsweise Einbuchungsvorgaenge. Wird ein solches Telekommunikationsgeraet nicht regelmaessig durch seinen Benutzer ueberwacht, kann es passieren, dass die gesamte Ladung verbraucht wird und sich das Geraet selbsttaetig abschaltet. Wird es nun aber fuer beispielsweise einen Notfall benoetigt, kann es nicht mehr eingeschaltet und benutzt werden.

Die Idee besteht darin, eine Reservekapazitaet zu schaffen, die es ermoeglicht, auch bei geringem Ladestand noch Notrufe absetzen zu koennen. Dabei schaltet ein Mechanismus das Geraet ab, bevor der Akku restlos entladen ist. Fuer die Realisierung bestehen verschiedene Moeglichkeiten. Zum einen kann die Spannung des Akkus ueberwacht werden. Vor Erreichen der Entladeschlussspannung wird das Geraet abgeschaltet. Dafuer wird die typ-spezifische Kennlinie, die den Zusammenhang zwischen Akkuladung und Akkuspannung darstellt, herangezogen. Die Abschaltung des Geraetes erfolgt dann an einem bestimmten Punkt auf dieser Kennlinie. Zum anderen kann ein Ladungszaehler verwendet werden, der, ausgehend vom vollstaendig geladenen Akku, die gesamte entnommene Ladungsmenge registr...