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Signalisierung in optischen verstaerkten Uebertragungsstrecken durch Modulation der verstaerkten spontanen Emission

IP.com Disclosure Number: IPCOM000019757D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 10 (2003-10-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Oct-25
Document File: 2 page(s) / 134K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Bei optischer digitaler Glasfasernachrichtenuebertragungstechnik, insbesondere bei optischen Wellenlaengenmultiplex-Uebertragungssystemen, wird zusaetzlich zu den Nutzsignalen ein weiteres digitales Signal uebertragen, das die notwendigen Signalisierungs-, Steuerungs-, Ueberwachungs- und Verwaltungsinformationen traegt. Dieses Signal wird ueblicherweise optischer Ueberwachungskanal (OSC, Optical Supervisory Channel) genannt. Fuer den OSC wird bisher ein eigener Laser benoetigt. Bei den meisten Applikationen wird der OSC bei Wellenlaengen deutlich ausserhalb des Nutzbandes betrieben, damit er mit Hilfe optischer Filter einfach vom Nutzsignal getrennt werden kann. In manchen Applikationen wird der OSC-Kanal auch zusaetzlich zur Loss-of-Signal-Erkennung ausgenutzt, insbesondere wenn nicht zwischen dem eigentlichen Nutzsignal und der verstaerkten spontanen Emission (ASE, Amplified Spontaneous Emission) der optischen Verstaerker unterschieden werden kann. Es wird vorgeschlagen, zur Realisierung des OSC in optischen Wellenlaengenmultiplex-Uebertragungssystemen, einen spektralen Anteil der verstaerkten spontanen Emission des Ausgangsverstaerkers abzutrennen, zu modulieren, und wieder dem Nutzsignal zu ueberlagern. Am Ende der Uebertragungsstrecke wird der modulierte ASE-Anteil vom Nutzsignal spektral abgetrennt und einem Fotoempfaenger zugefuehrt.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J12139.doc page: 1

Signalisierung in optischen verstaerkten Uebertragungsstrecken durch Modulation der verstaerkten spontanen Emission

Idea: Dr. Michael Rasztovits-Wiech, AT-Wien

Bei optischer digitaler Glasfasernachrichtenuebertragungstechnik, insbesondere bei optischen Wellenlaengenmultiplex-Uebertragungssystemen, wird zusaetzlich zu den Nutzsignalen ein weiteres digitales Signal uebertragen, das die notwendigen Signalisierungs-, Steuerungs-, Ueberwachungs- und Verwaltungsinformationen traegt. Dieses Signal wird ueblicherweise optischer Ueberwachungskanal (OSC, Optical Supervisory Channel) genannt. Fuer den OSC wird bisher ein eigener Laser benoetigt. Bei den meisten Applikationen wird der OSC bei Wellenlaengen deutlich ausserhalb des Nutzbandes betrieben, damit er mit Hilfe optischer Filter einfach vom Nutzsignal getrennt werden kann. In manchen Applikationen wird der OSC-Kanal auch zusaetzlich zur Loss-of- Signal-Erkennung ausgenutzt, insbesondere wenn nicht zwischen dem eigentlichen Nutzsignal und der verstaerkten spontanen Emission (ASE, Amplified Spontaneous Emission) der optischen Verstaerker unterschieden werden kann.

Es wird vorgeschlagen, zur Realisierung des OSC in optischen Wellenlaengenmultiplex- Uebertragungssystemen, einen spektralen Anteil der verstaerkten spontanen Emission des Ausgangsverstaerkers abzutrennen, zu modulieren, und wieder dem Nutzsignal zu ueberlagern. Am Ende der Uebertragungsstrecke wird der modulie...