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Web Dialing fuer oeffentliche Anschluesse ohne Call Back

IP.com Disclosure Number: IPCOM000019767D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 10 (2003-10-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Oct-25
Document File: 2 page(s) / 503K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Computer- oder Web-gestuetztes Waehlen bzw. Anrufen, mit dem eine herkoemmliche Rufverbindung von Apparat A nach B initiiert wird, ist derzeit fuer oeffentliche Anschluesse nach dem „Call Back“- Verfahren (dt.: Rueckrufverfahren) moeglich. Dabei wird nach dem Anklicken der gewuenschten Rufnummer bzw. des entsprechend gewuenschten Teilnehmers ein Rueckruf zum eigenen Apparat initiiert und danach die Verbindung zum gewuenschten Teilnehmer aufgebaut. Signalisierungstechnisch entsteht dabei keine Verbindung von A nach B sondern von B1 nach B2. Dieses Verfahren wurde urspruenglich fuer Callcenter konzipiert, bei dem Verbindungen fuer zwei Apparate vom Computer aus aufgebaut wurden. Dieses Verfahren ist ebenfalls fuer eine Reihe anderer Anwendung realisierbar (z.B. fuer das Anwaehlen von Teilnehmern aus elektronischen Telefonbuechern im Internet oder auf dem Computer), fuehrt jedoch zu Problemen. Insbesondere ist das Interworking (dt.: Zusammenarbeit) mit einer Vielzahl von Telefondiensten und -funktionen eingeschraenkt. Durch den Rueckwaertsaufbau des Rufes ergeben sich zusaetzlich auch noch Vergebuehrungsprobleme, insbesondere bei einem deregulierten Szenario, wie es heutzutage fast ueberall vorzufinden ist.

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S

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Web Dialing fuer oeffentliche Anschluesse ohne Call Back

Idea: Frank Erfurt, DE-Berlin

Computer- oder Web-gestuetztes Waehlen bzw. Anrufen, mit dem eine herkoemmliche Rufverbindung von Apparat A nach B initiiert wird, ist derzeit fuer oeffentliche Anschluesse nach dem "Call Back"- Verfahren (dt.: Rueckrufverfahren) moeglich. Dabei wird nach dem Anklicken der gewuenschten Rufnummer bzw. des entsprechend gewuenschten Teilnehmers ein Rueckruf zum eigenen Apparat initiiert und danach die Verbindung zum gewuenschten Teilnehmer aufgebaut. Signalisierungstechnisch entsteht dabei keine Verbindung von A nach B sondern von B1 nach B2. Dieses Verfahren wurde urspruenglich fuer Callcenter konzipiert, bei dem Verbindungen fuer zwei Apparate vom Computer aus aufgebaut wurden. Dieses Verfahren ist ebenfalls fuer eine Reihe anderer Anwendung realisierbar (z.B. fuer das Anwaehlen von Teilnehmern aus elektronischen Telefonbuechern im Internet oder auf dem Computer), fuehrt jedoch zu Problemen. Insbesondere ist das Interworking (dt.: Zusammenarbeit) mit einer Vielzahl von Telefondiensten und -funktionen eingeschraenkt. Durch den Rueckwaertsaufbau des Rufes ergeben sich zusaetzlich auch noch Vergebuehrungsprobleme, insbesondere bei einem deregulierten Szenario, wie es heutzutage fast ueberall vorzufinden ist.

Mit dem hier vorgeschlagenen Verfahren wird der Ruf als herkoemmliche A-B Verbindung aufgebaut. Dabei wird zunaechst die gewuen...