Browse Prior Art Database

Injektorkoerper fuer die Kraftstoffeinspritzung

IP.com Disclosure Number: IPCOM000019961D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 11 (2003-11-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Nov-25
Document File: 1 page(s) / 62K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Die Kraftstoff-Direkteinspritzung in den Brennraum eines Motors ist moeglich mit Hilfe einer konventionellen Verteiler-Einspritzpumpe, eines Pumpe-Duese-Systems oder eines Systems mit einer fuer alle Zylinder gemeinsamen Hochdruck-Einspritzleitung (Common-Rail). Die eingespritzte Kraftstoffmenge und der Einspritzzeitpunkt werden ueblicherweise ueber Magnetventile an den Injektoren vom Motorsteuergeraet gesteuert. Die Steuerung der Einspritzduesen kann zur Erzielung noch kuerzerer Schaltzeiten auch piezoelektrisch erfolgen. Unter anderem wegen des begrenzten Bauraums im Fahrzeug bzw. im Motor ist man bestrebt, die Injektoren so klein wie moeglich zu konstruieren. Um die gewuenschte Lebensdauer und Belastbarkeit des Bauteils zu gewaehren, waehlt man den Abstand der darin untergebrachten Bohrungen, zwischen denen hohe Zug- oder Druckspannungen herrschen koennen, moeglichst gross. Allerdings laesst sich der minimal erforderliche Bohrungsabstand bei manchen Injektorvarianten kaum einhalten.

This text was extracted from a PDF file.
At least one non-text object (such as an image or picture) has been suppressed.
This is the abbreviated version, containing approximately 80% of the total text.

Page 1 of 1

S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J12510.doc page: 1

Injektorkoerper fuer die Kraftstoffeinspritzung

Idea: Marco Haller, DE-Regensburg ; Volker Mohr, DE-Regensburg

Die Kraftstoff-Direkteinspritzung in den Brennraum eines Motors ist moeglich mit Hilfe einer konventionellen Verteiler-Einspritzpumpe, eines Pumpe-Duese-Systems oder eines Systems mit einer fuer alle Zylinder gemeinsamen Hochdruck-Einspritzleitung (Common-Rail). Die eingespritzte Kraftstoffmenge und der Einspritzzeitpunkt werden ueblicherweise ueber Magnetventile an den Injektoren vom Motorsteuergeraet gesteuert. Die Steuerung der Einspritzduesen kann zur Erzielung noch kuerzerer Schaltzeiten auch piezoelektrisch erfolgen.

Unter anderem wegen des begrenzten Bauraums im Fahrzeug bzw. im Motor ist man bestrebt, die Injektoren so klein wie moeglich zu konstruieren. Um die gewuenschte Lebensdauer und Belastbarkeit des Bauteils zu gewaehren, waehlt man den Abstand der darin untergebrachten Bohrungen, zwischen denen hohe Zug- oder Druckspannungen herrschen koennen, moeglichst gross. Allerdings laesst sich der minimal erforderliche Bohrungsabstand bei manchen Injektorvarianten kaum einhalten.

Vorgeschlagen wird nun, mehrere Bohrungen mit geringem Durchmesser vorzusehen, die im Bereich des Steuerventils zusammengefuehrt sind. Dadurch wird das Problem der Einhaltung der minimalen Wandstaerke entschaerft. Bei Vorhandensein eines Drosselmoduls im Bereich des Steuerventils kann der Zulauf zu einer der Bohrungen das Dr...