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Flexible Pinouts bei Integrierten Schaltkreisen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000019963D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 11 (2003-11-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Nov-25
Document File: 1 page(s) / 43K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Fuer verschiedene Bestueckungsvarianten im Bereich von Integrierten Schaltkreisen (Integrated Circuits ICs) wurde bislang fuer jede Variante eine spezielle Leiterplatte verwendet. Vorgeschlagen wird statt der Verwendung verschiedener Leiterplatten nun ein einziges Layout, das unterschiedliche Bestueckungsvarianten erlaubt. Um einen IC mit beispielsweise den Funktionen A, B und C zu erhalten, wird ein dafuer vorgesehenes Layout seinerseits mit ICs ausgestattet, die ihrerseits die Funktionen A, B oder C oder Kombinationen daraus enthalten. Deren Pinout (Ausgangskontakte) bezueglich der jeweiligen Funktionen ist derart gestaltet, dass ein IC mit der Funktion A auf einem Teil der Pads (Flaeche mit Kontaktierungsmoeglichkeiten) desjenigen IC-Layouts platziert werden kann, das nach Bestueckung durch weitere funktionsspezifische ICs mit allen Funktionen ausgestattet sein soll. Ebenso ist ein IC mit der Funktion B auf den dieser Funktion zugeordneten Pads platzierbar und ein weiterer mit der Funktion C auf den Pads, die zu diesem Zweck vorgesehenen sind. Ein IC mit allen drei Funktionen besitzt dementsprechend alle Anschlusskontakte.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J12730.doc page: 1

Flexible Pinouts bei Integrierten Schaltkreisen

Idea: Christian Stoeger, AT-Wien

Fuer verschiedene Bestueckungsvarianten im Bereich von Integrierten Schaltkreisen (Integrated Circuits ICs) wurde bislang fuer jede Variante eine spezielle Leiterplatte verwendet. Vorgeschlagen wird statt der Verwendung verschiedener Leiterplatten nun ein einziges Layout, das unterschiedliche Bestueckungsvarianten erlaubt.

Um einen IC mit beispielsweise den Funktionen A, B und C zu erhalten, wird ein dafuer vorgesehenes Layout seinerseits mit ICs ausgestattet, die ihrerseits die Funktionen A, B oder C oder Kombinationen daraus enthalten. Deren Pinout (Ausgangskontakte) bezueglich der jeweiligen Funktionen ist derart gestaltet, dass ein IC mit der Funktion A auf einem Teil der Pads (Flaeche mit Kontaktierungsmoeglichkeiten) desjenigen IC-Layouts platziert werden kann, das nach Bestueckung durch weitere funktionsspezifische ICs mit allen Funktionen ausgestattet sein soll. Ebenso ist ein IC mit der Funktion B auf den dieser Funktion zugeordneten Pads platzierbar und ein weiterer mit der Funktion C auf den Pads, die zu diesem Zweck vorgesehenen sind. Ein IC mit allen drei Funktionen besitzt dementsprechend alle Anschlusskontakte.

Die Anzahl der Funktionen, die durch die ICs abgebildet werden, kann beliebig sein. Zudem koennen die Funktionen identisch oder aber unterschiedlich sein. Es ist auch vorstellbar, dass ein IC mit der Funktion A un...