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Einschubsdaempfung eines Festkoerperdetektors in Roentgenaufnahmesystemen

IP.com Disclosure Number: IPCOM000020125D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 11 (2003-11-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Nov-25
Document File: 1 page(s) / 42K

Publishing Venue

Siemens

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Abstract

Fuer die Roentgenaufnahmen in der Medizin werden heute Festkoerperdetektoren auf aSi-Basis (amorphes Silizium) eingesetzt. Bei neuen Roentgenaufnahmesystemen wird dieser Detektor motorisch aus- und eingefahren. Bei aelteren Systemen, die mit solchen Detektoren nachgeruestet wurden, sorgt eine Feder dafuer, dass der Detektor ein Stueck weit aus dem Gehaeuse herausbefoerdert wird und ergriffen werden kann. Das Problem besteht darin, dass der Detektor beim Einschub haeufig beschaedigt wird und seine Lebensdauer dadurch sinkt. Zum Schutz des Detektors vor Beschaedigung verwendet man bisher einen Gummipuffer als Endanschlag. Das reicht jedoch nicht aus, um Beschaedigungen gaenzlich zu verhindern. Es wird vorgeschlagen, den Einschub des Detektors mit einer Daempfung zu versehen. Diese Daempfung kann bspw. mit Daempfungsgliedern erfolgen, wie Fliehkraftreglern mit Freilauf (aehnlich dem alten Waehlscheibentelefon oder Gasfeder). Die Daempfung bewirkt eine Begrenzung der Einschubgeschwindigkeit, so dass Beschaedigungen nicht mehr auftreten. Ueber einen Freilauf kann ausserdem ein schneller Auszug und somit eine bequemere Handhabung ermoeglicht werden.

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S

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Einschubsdaempfung eines Festkoerperdetektors in Roentgenaufnahmesystemen

Idea: Thomas Schmitt, DE-Forchheim; Johannes Reger, DE-Kemnath-Stadt

Fuer die Roentgenaufnahmen in der Medizin werden heute Festkoerperdetektoren auf aSi-Basis (amorphes Silizium) eingesetzt. Bei neuen Roentgenaufnahmesystemen wird dieser Detektor motorisch aus- und eingefahren. Bei aelteren Systemen, die mit solchen Detektoren nachgeruestet wurden, sorgt eine Feder dafuer, dass der Detektor ein Stueck weit aus dem Gehaeuse herausbefoerdert wird und ergriffen werden kann. Das Problem besteht darin, dass der Detektor beim Einschub haeufig beschaedigt wird und seine Lebensdauer dadurch sinkt. Zum Schutz des Detektors vor Beschaedigung verwendet man bisher einen Gummipuffer als Endanschlag. Das reicht jedoch nicht aus, um Beschaedigungen gaenzlich zu verhindern.

Es wird vorgeschlagen, den Einschub des Detektors mit einer Daempfung zu versehen. Diese Daempfung kann bspw. mit Daempfungsgliedern erfolgen, wie Fliehkraftreglern mit Freilauf (aehnlich dem alten Waehlscheibentelefon oder Gasfeder). Die Daempfung bewirkt eine Begrenzung der Einschubgeschwindigkeit, so dass Beschaedigungen nicht mehr auftreten. Ueber einen Freilauf kann ausserdem ein schneller Auszug und somit eine bequemere Handhabung ermoeglicht werden.