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Mobile File Sharing Server

IP.com Disclosure Number: IPCOM000020143D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 11 (2003-11-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Nov-25
Document File: 2 page(s) / 177K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Das Internet dient vielen Menschen als Informationsquelle. Auf einem Server im Internet abgelegte Daten sind fuer jeden einzusehen. Um geschuetzte Bereiche zu schaffen, aus denen nur eine begrenzte Gruppe der Internetnutzer Informationen beziehen kann, muss eine Zugangsloesung geschaffen werden, die nur die berechtigten Personen hindurchlaesst. Eine derartige Moeglichkeit besteht darin, dass sich der jeweilige Nutzer in irgendeiner Art authentifiziert. Dies geschieht herkoemmlich mittels Nutzerkennung und einem dazugehoerigen Passwort. Andererseits besteht die Moeglichkeit bestimmte Informationen einem begrenzten Anwenderbereich zukommen zu lassen, indem die entsprechenden Daten mit einer elektronischen Post (E-Mail) verschickt werden. Derzeit ist die elektronische Leistungsfaehigkeit von mobilen Telekommunikationsmitteln noch begrenzt. D.h., dass nicht alle notwendigen oder gewuenschten Programme auf derartigen Geraeten zum gleichen Zeitpunkt aufgerufen und genutzt werden koennen. Damit ist der Einsatzbereich dieser Geraete eingeschraenkt.

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S

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Mobile File Sharing Server

Idea: Bart Provoost, BE-Herentals

Das Internet dient vielen Menschen als Informationsquelle. Auf einem Server im Internet abgelegte Daten sind fuer jeden einzusehen. Um geschuetzte Bereiche zu schaffen, aus denen nur eine begrenzte Gruppe der Internetnutzer Informationen beziehen kann, muss eine Zugangsloesung geschaffen werden, die nur die berechtigten Personen hindurchlaesst. Eine derartige Moeglichkeit besteht darin, dass sich der jeweilige Nutzer in irgendeiner Art authentifiziert. Dies geschieht herkoemmlich mittels Nutzerkennung und einem dazugehoerigen Passwort. Andererseits besteht die Moeglichkeit bestimmte Informationen einem begrenzten Anwenderbereich zukommen zu lassen, indem die entsprechenden Daten mit einer elektronischen Post (E-Mail) verschickt werden.

Derzeit ist die elektronische Leistungsfaehigkeit von mobilen Telekommunikationsmitteln noch begrenzt. D.h., dass nicht alle notwendigen oder gewuenschten Programme auf derartigen Geraeten zum gleichen Zeitpunkt aufgerufen und genutzt werden koennen. Damit ist der Einsatzbereich dieser Geraete eingeschraenkt.

Gewisse Zugangsbeschraenkungen bzw. Zugangsberechtigungen koennen ueber Firewall-Loesungen realisiert werden. Jedoch ist diese Methode relativ aufwendig fuer ein mobiles Netzwerk.

Die Idee besteht darin, die Einzigartigkeit einer Mobiltelefonnummer (MSISDN - Mobile Subscriber Integrated Service Digital Network) derart zu nutzen, dass diese als Authentifikation eines Teilnehmers in einem bestimmten Bereich des Internets dienen kann. Durch die Zusammensetzung der Nummer ist sie weltweit einzigartig (Laendercode + Netzwerkcode + persoenliche Nummer).

Der Betreiber eines beschraenkt zugaenglichen Informationsbereichs kann nun eine Liste erstellen mit den zugangsberechtigten Nutzern bzw. deren MSISDNs. Ein Netzwerkserver hat dabei Zugang zu dieser Liste der erwuenschten Nummern.

Eine solche mobile Nutzung des Internets kann in vielen Bereichen im private...