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Nachrichten- und Werbeportal

IP.com Disclosure Number: IPCOM000020284D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 12 (2003-12-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Dec-25
Document File: 1 page(s) / 42K

Publishing Venue

Siemens

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Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Informationsdienste fuer Handys basieren heute im wesentlichen auf dem SMS-Protokoll. Eine vom Teilnehmer verwaltende Zusammenstellung dieser Dienste ist nicht moeglich. Der Teilnehmer muss die Dienste von den verschiedenen Anbietern abonnieren. Die entsprechenden Informationen werden dem Teilnehmer als SMS zugesandt. Wird eine Nachricht an einen Teilnehmer gesendet, der sein Endgeraet laenger als drei Tage nicht eingeschaltet hat, werden die Nachrichten in der Regel verworfen. Dies liegt an der begrenzten Vorhaltezeit von SMS auf zentralen Servern. Sie gehen damit dem Teilnehmer verloren. Ein Verfahren wie SMS eignet sich daher nur bedingt, da bei staendiger Aktualisierung der Information (z.B. Boersenwerte, Sportzwischenstaende) eine Vielzahl von SMS verschickt werden. Es wird vorgeschlagen, die Uebertragung der Information von Nachrichtendiensten mittels des „Presence“-Verfahren durchzufuehren. Das „Presence“-Verfahren wird bisher benutzt, eine Kontakteliste (sog. Buddylist) zu aktualisieren. In einer solchen Kontaktelist, Liste von Teilnehmern, wird der Zustand von Teilnehmern (z.B. zur Zeit online/offline) gespeichert/verwaltet. So kann der Benutzer anhand seiner Kontakteliste sehen, wer (z.B. von seinen Freunden) gerade erreichbar ist. Das Datenfeld fuer den Zustand kann mehr Information aufnehmen als nur den Zustand erreichbar/nicht erreichbar. Die Idee liegt darin, die Eintraege in dieser Buddylist als Nachrichtendienste zu interpretieren. Die aktuelle Information des Nachrichtendiensts wird in das Datenfeld fuer den Zustand gespeichert. So heisst ein Eintrag in der Kontakteliste jetzt z.B. „Bundesliga-Ergebnis“ (statt eines Teilnehmernamens) und in dem Zustandsfeld sind die aktuellen Tor-Ereignisse gespeichert.

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S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J16427.doc page: 1

Nachrichten- und Werbeportal

Idea: Dr. Tilo Messer, DE-Muenchen; Andreas Hauptvogel, DE-Berlin

Informationsdienste fuer Handys basieren heute im wesentlichen auf dem SMS-Protokoll. Eine vom Teilnehmer verwaltende Zusammenstellung dieser Dienste ist nicht moeglich. Der Teilnehmer muss die Dienste von den verschiedenen Anbietern abonnieren. Die entsprechenden Informationen werden dem Teilnehmer als SMS zugesandt. Wird eine Nachricht an einen Teilnehmer gesendet, der sein Endgeraet laenger als drei Tage nicht eingeschaltet hat, werden die Nachrichten in der Regel verworfen. Dies liegt an der begrenzten Vorhaltezeit von SMS auf zentralen Servern. Sie gehen damit dem Teilnehmer verloren. Ein Verfahren wie SMS eignet sich daher nur bedingt, da bei staendiger Aktualisierung der Information (z.B. Boersenwerte, Sportzwischenstaende) eine Vielzahl von SMS verschickt werden.

Es wird vorgeschlagen, die Uebertragung der Information von Nachrichtendiensten mittels des "Presence"-Verfahren durchzufuehren. Das "Presence"-Verfahren wird bisher benutzt, eine Kontakteliste (sog. Buddylist) zu aktualisieren. In einer solchen Kontaktelist, Liste von Teilnehmern, wird der Zustand von Teilnehmern (z.B. zur Zeit online/offline) gespeichert/verwaltet. So kann der Benutzer anhand seiner Kontakteliste sehen, wer (z.B. von seinen Freunden) gerade erreichbar ist. Das Datenfeld fuer den Zustand kann mehr Information aufnehmen als nur den Zustan...