Browse Prior Art Database

Nutzung eines terminierenden teilnehmerbezogenen TDP zur Unterstuetzung mehrerer Dienste

IP.com Disclosure Number: IPCOM000020439D
Published in the IP.com Journal: Volume 3 Issue 12 (2003-12-25)
Included in the Prior Art Database: 2003-Dec-25
Document File: 2 page(s) / 336K

Publishing Venue

Siemens

Related People

Juergen Carstens: CONTACT

Abstract

Aufgrund der wachsenden Bedeutung von Applikationen im Telekommunikationsbereich gibt es eine steigende Nachfrage nach Moeglichkeiten, einem Teilnehmer einer Vermittlungsstelle mehr als einen Dienst bzw. mehr als eine Applikation zuweisen zu koennen. Bei der hier beschriebenen Methode geht es um solche Applikationen/Dienste, die letztendlich auf dem vom ITU-T (International Telecommunication Union-Telecommunication) entwickelten Basic Call State Model (BCSM) basieren, d.h. beispielsweise INAP (Intelligent Network Application Protocol) basierte IN Dienste, auf Parlay Clients entwickelte Applikationen oder JAIN (Java Advanced Intelligent Networks) Applikationen. Ueblicherweise werden einem Teilnehmer in der Vermittlungsstelle Dienste mittels eines so genannten Trigger Detection Point (TDP) zugewiesen. Bei Diensten, die in irgendeiner Form ueber saemtliche eingehende Rufe informiert werden muessen bzw. die Rufkontrolle uebernehmen, ist dies der TDP 12. In einer homogenen IN Landschaft laesst sich das Problem in der Applikations/Service Ebene z.B. mittels eines zentralen Service Control Point (SCP) loesen. Dieser kennt saemtliche Dienste fuer einen Teilnehmer und kann die Abfolge dieser Dienstlogiken selbst anstossen. Dieser Ansatz ist in einer dezentralen Applikationslandschaft, die aus verschiedenen Applikationsanbietern besteht, jedoch nicht anwendbar.

This text was extracted from a PDF file.
At least one non-text object (such as an image or picture) has been suppressed.
This is the abbreviated version, containing approximately 51% of the total text.

Page 1 of 2

S

© SIEMENS AG 2003 file: 2003J15155.doc page: 1

Nutzung eines terminierenden teilnehmerbezogenen TDP zur Unterstuetzung mehrerer Dienste

Idea: Anette Seefeldt, DE-Berlin

Aufgrund der wachsenden Bedeutung von Applikationen im Telekommunikationsbereich gibt es eine steigende Nachfrage nach Moeglichkeiten, einem Teilnehmer einer Vermittlungsstelle mehr als einen Dienst bzw. mehr als eine Applikation zuweisen zu koennen. Bei der hier beschriebenen Methode geht es um solche Applikationen/Dienste, die letztendlich auf dem vom ITU-T (International Telecommunication Union-Telecommunication) entwickelten Basic Call State Model (BCSM) basieren,
d.h. beispielsweise INAP (Intelligent Network Application Protocol) basierte IN Dienste, auf Parlay Clients entwickelte Applikationen oder JAIN (Java Advanced Intelligent Networks) Applikationen. Ueblicherweise werden einem Teilnehmer in der Vermittlungsstelle Dienste mittels eines so genannten Trigger Detection Point (TDP) zugewiesen. Bei Diensten, die in irgendeiner Form ueber saemtliche eingehende Rufe informiert werden muessen bzw. die Rufkontrolle uebernehmen, ist dies der TDP 12.

In einer homogenen IN Landschaft laesst sich das Problem in der Applikations/Service Ebene z.B. mittels eines zentralen Service Control Point (SCP) loesen. Dieser kennt saemtliche Dienste fuer einen Teilnehmer und kann die Abfolge dieser Dienstlogiken selbst anstossen. Dieser Ansatz ist in einer dezentralen Applikationslandschaft, die aus verschiedenen Applikationsanbietern besteht, jedoch nicht anwendbar.

Deshalb wird vorgeschlagen, anstelle eines mehrfachen teilnehmerbezogenen TDP (z.B. 12) eine Kombination mehrerer TDPs und einer Call Diversion (Rufumleitung) zu verwenden. Obwohl sich im Folgenden auf die TDPs 3 und 12 bezogen wird, ist es unter Ausnutzung der Supplementary Services (Zusatzdienste) in der Vermittlungsstelle moeglich, andere TDPs zu simulieren. Folgendes allge...